7 ° / 5 ° Regen

Navigation:
Verkehrsminister: Neue Elbfähre kein Ersatz für A 20-Ausbau

Schifffahrt Verkehrsminister: Neue Elbfähre kein Ersatz für A 20-Ausbau

Zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel gibt es nach 14 Jahren nun wieder eine Fährverbindung. Die Verkehrsminister von Schleswig-Holstein und Niedersachsen, Meyer und Lies, sehen positive Impulse, pochen aber auf den Ausbau der Küstenautobahn A 20.

Voriger Artikel
Hafen im ersten Halbjahr mit klarem Minus
Nächster Artikel
HSH-Bußgeld schlägt hohe Wellen

Lies (l) und Meyer (r, beide SPD) nehmen an der Einweihung der Fährverbindung teil.

Quelle: C. Rehder
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Brunsbüttel-Cuxhaven
Foto: Am Donnerstag starteten die beiden Fährschiffe „Grete“ und „Anne-Marie“ den fahrplanmäßigen Verkehr in der Elbmündung.

Nach rund 15 Jahren pendeln wieder Elbfähren zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven. Die Schiffe sollen die Verkehrslage entspannen und den Tourismus bereichern.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Wirtschaft 2/3