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Wirtschaftsminister: haben alles für Elbvertiefung getan

Verkehr Wirtschaftsminister: haben alles für Elbvertiefung getan

Die Hansestadt Hamburg hat nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Frank Horch (parteilos) alles für die Genehmigung der Elbvertiefung getan. "Es gibt eigentlich nichts mehr, was wir nicht getan haben, um die Natur und die Deiche zu schützen.

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Ein Containerschiff wird im Hamburger Hafen abgefertigt.

Quelle: Christian Charisius/Archiv

Hamburg. Diese Maßnahmen sind aus unserer Sicht mehr als ausreichend", sagte Horch dem "Hamburger Abendblatt" (Mittwoch). Er sei sehr optimistisch, dass das Bundesverwaltungsgericht (Leipzig) im Dezember grünes Licht geben werde. "Letztlich wird in Leipzig mit der Elbvertiefung auch über die Zukunftsfähigkeit Deutschlands entschieden."

Der Wirtschaftssenator bekräftigte, dass Hamburg kein Regionalhafen, sondern Deutschlands Tor zu Welt sei. Die Stadt konzentriere sich auf die Weiterentwicklung des Hafens zum Universalhafen, der für eine der wirtschaftlich am stärksten wachsenden Wirtschaftsregionen Europas unverzichtbar sei. Auf ihn könnten auch viele Unternehmen aus der Metropolregion nicht verzichten, sagte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) der Zeitung. Beide Länder müssten gute Bedingungen für die Ansiedlung von Unternehmen schaffen. "Es geht darum, Hamburg und Schleswig-Hostein als gemeinsamen Wirtschaftsraum zu betrachten."

dpa

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Elbvertiefung
Foto: Um großen Containerschiffen die Zufahrt zum Hafen Hamburg zu ermöglichen, soll die Elbe erneut vertieft werden.

Die Planungen für die Elbvertiefung laufen inzwischen zehn Jahre. Am 19. bis voraussichtlich 21. Dezember befasst sich wieder einmal das Bundesverwaltungsgericht mit dem Fall. Die klagenden Umweltverbände rechnen aber eher nicht mit einem sofortigen Urteil.

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