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Aus dem Rathaus
Land fördert Ersatzbau
Foto: Das Land wird den etwa 4,6 Millionen Euro teuren Ersatzbau für die marode Reventloubrücke bis zu 75 Prozent fördern.

Gute Nachricht für die Stadt Kiel: Das Land wird den etwa 4,6 Millionen Euro teuren Ersatzbau für die marode Reventloubrücke bis zu 75 Prozent fördern. Abriss und Neubau des Anlegers sind am Donnerstag Thema in der Ratsversammlung, die ansonsten ein ganzes Bündel strittiger Fragen nur wenige Tage vor der OB-Stichwahl behandeln muss.

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Rat erteilt Prüfauftrag
Foto: So könnte der Stadtstrand am Hindenburgufer aussehen: 56.000 Kubikmeter Sand sollen hinter der Kaimauer zwischen Bellevue-Brücke und Seebadeanstalt zum Strand aufgetürmt werden.

Die Idee eines Stadtstrands am Hindenburgufer schlug bereits hohe Wellen, als sie 2011 bekannt wurde. Politik und Stadt konnten der Vision bereits damals viel abgewinnen, verwiesen aber auf viele offene Fragen. Die Antworten darauf soll die Verwaltung bis März 2013 liefern, legte die Ratsversammlung nun fest. Denn Kiels Politiker wollen den Strand – wenn irgendwie möglich und finanzierbar.

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Kiel

Der im Vorfeld umstrittene Ratsbeschluss fiel wie erwartet aus: Kiel geht eine elfte Partnerschaft mit der Stadt und Region Moshi in Tansania ein. Stadtpräsidentin Cathy Kietzer hatte um Zustimmung zu dem Vertrag geworben, der „einen großen Spielraum in der Ausgestaltung“ biete: „So liegt es an beiden Partnern, mit Blick auf die begrenzten finanziellen und personellen Möglichkeiten den Vertrag mit Leben zu füllen.“

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Verwaltung

Bei der Kieler Verwaltung arbeiten fast 4700 Menschen auf 4483 Vollzeitstellen. Rein rechnerisch fallen jeden Tag 340 Vollzeitbeschäftigte wegen Krankheit aus. Die Fehlzeitenquote schnellte nach dem jüngsten Personal- und Organisationsbericht 2011 auf 7,53 Prozent, 1,4 Prozentpunkte höher als der Bundesschnitt. Jetzt will Kiel gegensteuern.

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Ratsversammlung Kiel
Foto: Konzentriert verfolgten die Ratsleute die Debatte zur Schulentwicklung. Trotz Meinungsverschiedenheiten von Rot-Grün und Opposition blieb die Diskussion außergewöhnlich sachlich.

Geraume Zeit waren sich Rot-Grün und Opposition bei der Schulentwicklung im Grundsatz einig. Nun versuchte die Kieler CDU mit vier Änderungsanträgen eine Kurskorrektur. Dabei ging es im Kern um Verschiebungen von Neubauprojekten zugunsten von Schulsanierungen und die Rücknahme von Schulbudget-Kürzungen.

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