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Mann tritt Frau in U-Bahnhof die Treppe hinunter

Video sorgt für Entsetzen Mann tritt Frau in U-Bahnhof die Treppe hinunter

Eine junge Frau geht in einem Berliner U-Bahnhof langsam die Treppe hinunter. Plötzlich tauchen vier Männer auf. Einer von ihnen tritt ihr unvermittelt in den Rücken. Sie stürzt. Die schreckliche Tat wird von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Trotzdem ist der Täter noch nicht ermittelt.

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Die dunkle Seite des Spiels

Dieser Ausschnitt aus dem Video zeigt die brutale und schockierende Tat.

Quelle: Bild/ Screenshot

Berlin. Der brutale Angriff auf eine junge Frau in einem U-Bahnhof in Berlin-Neukölln hat für Empörung und Abscheu gesorgt. Bekannt wurde die Tat vom 27. Oktober durch die Videoaufzeichnung einer Überwachungskamera, die die „Bild“-Zeitung am Mittwoch veröffentlichte.

Männer-Gang tritt Frau die Treppen herunter

Der Film zeigt, wie eine junge Frau kurz nach Mitternacht im U-Bahnhof Hermannstraße langsam die Treppe zum Bahnsteig hinuntergeht. Vier junge Männer tauchen auf. Einer geht hinter der Frau her und tritt der Frau unvermittelt in den Rücken.

Sie stürzt nach vorn und landet mit Gesicht und Oberkörper auf dem Treppenabsatz. Der Täter beobachtet den Sturz, zieht an seiner Zigarette und geht zusammen mit seinen Begleitern weiter.

Film noch nicht zur Suche der Täter eingesetzt

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln seit der Tat wegen gefährlicher Körperverletzung. Bisher wurden weder Film noch Einzelbilder von dem Täter zu einer Suche über die Öffentlichkeit eingesetzt.

Für die Polizei sei eine Öffentlichkeitsfahndung immer das letzte Mittel, zuerst müssten alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, sagte eine Sprecherin. Daher liegen meist mehrere Wochen oder Monate zwischen der Tat und einer Veröffentlichung von Bildern oder Filmsequenzen.

CDU fordert Beginn der Öffentlichkeitsfahndung

Die Neuköllner CDU-Bundestagsabgeordnete Christina Schwarzer sprach von einer „widerlichen Tat“. Sie forderte, in solchen Fällen müsse die Öffentlichkeitsfahndung sofort beginnen können.

Von RND/dpa

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