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Mit Obama kam der Sport ins Weiße Haus

Best of Obama Mit Obama kam der Sport ins Weiße Haus

Präsident Obama ist nicht nur leidenschaftlicher Politiker, er ist auch ein echter Sport-Fan. Am liebsten treibt er ihn selbst. Allerdings ist er auch ein großer Anhänger des Basketballs. Nach seiner Präsidentschaft kann sich Obama vorstellen, in ein NBA-Team zu investieren.

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Am Strand macht Präsident Barack Obama eine gute Figur. Sich oben ohne in der Zeitung zu sehen findet er allerdings „eher peinlich“.
 

Quelle: Pete Souza/ White House

Washington.  Eins ist offensichtlich: Präsident Barack Obama ist fit – top fit. Sechs Mal die Woche treibt er Sport, mindestens 45 Minuten. Wobei er lieber 90 Minuten trainieren würde, wie er sagt. Cardio- und Krafttraining im Wechsel, dazu die ein oder andere Basketball-Einheit mit Freunden im Garten des Weißen Hauses. Obama hat zu seinem Einzug extra einen Basketball-Platz bauen lassen.

„Ich muss mein Training absolvieren, bevor mein Arbeitstag beginnt“, sagte Barack Obama dem US-Magazin „Men’s Health“. Es sei immer ein Kompromiss zwischen schlafen und trainieren.

Bilder, die ihn oben ohne zeigen, findet der Präsident trotz seiner guten Figur „eher peinlich“.

Mit dem Football-Ei kann er also auch umgehen

Mit dem Football-Ei kann er also auch umgehen: Mit Präsident Barack Obama hat der Sport Einzug ins Weiße Haus gefunden. Seine Vorgänger trainierten lieber unbeobachtet. Bill Clinton joggte regelmäßig, George W. Bush liebte es Mountainbike zu fahren.

Quelle: Pete Souza/ White House

„Er ist in fantastischer Form“

Seine Basketball-Leidenschaft nutzt Obama auch dafür, den Kopf abzuschalten. „Er ist sehr gut, er kennt das Spiel und er ist in fantastischer Form“, sagte der Finanzdirektor von Illinois, Alexi Giannoulias in der „Welt“. Giannouilas muss es wissen. Der Freund Obamas war früher professioneller Basketballer in Griechenland.

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Auch seiner Frau Michelle kann keiner was in Sachen Sport vormachen. Sie steht drei Mal die Woche um 4.30 Uhr morgens auf um sich fit zu halten. Da hat jemand Disziplin. „Das ist Zeit für sich selbst“, erklärte sie in der „Welt“. „Ich glaube, jede Frau muss ihren Raum und ihre Zeit während des Tages finden, besonders eine arbeitende Mutter.“

Spitzensportler im Weißen Haus

Regelmäßig lädt sich Obama Sportler ins Weiße Haus ein, um sie für ihre Leistungen zu ehren. So empfing er auch schon die Los Angeles Lakers oder Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks. Bei einem Treffen mit den Lady Huskies lässt Obama sein Können aufblitzen.

Dem Männermagazin „GQ“ sagte Obama unlängst, dass er nach seiner Präsidentschaft in Erwägung zieht, sich einer NBA-Franchise-Besitzergruppe anschließen zu wollen. „Wenn die Gelegenheit entsteht und unter den richtigen Umständen.“

Von RND/Fabian Wenck

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