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Ice Bucket Challenge soll wieder starten

Neues Gen entdeckt Ice Bucket Challenge soll wieder starten

Im Sommer 2014 haben sich tausende Menschen weltweit einen Kübel voller Eiswasser über den Kopf geschüttet, um damit auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam zu machen. Nun ist eine Neuauflage geplant.

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Das Rugby-Team von Adler Kiel mit (von links) Urs Mörke, Schalke von Rheinbaben, Torde Weise, Erik Schnakenberg, Lilo Schönherr, Lubinus Kahlert, Michael Pawlak, Püppi und Jonas Möller meistert die eisige Herausforderung 2014.

Quelle: Frank Peter

Kurz vor dem geplanten Start im August haben amerikanische Forscher ein weiteres Gen entdeckt, dass für den Ausbruch der Nervenkrankheit verantwortlich sein soll. Dieser Fortschritt gibt den Patienten neue Hoffnung, denn bisher gilt ALS als unheilbar. Betroffene klagen über Muskellähmungen und sterben meist wenige Jahre nach Ausbruch der Krankheit.

Mit der Ice Bucket Challenge sollen die Teilnehmer für einen kurzen Moment das lähmende Gefühl erleben, welches die Erkrankten ein Leben lang begleitet. Auch in Schleswig-Holstein nahmen 2014 tausende Menschen an der Aktion teil und posteten Videos davon im Internet. Im darauf folgenden Jahr traf die Ice Bucket Challenge auf deutlich geringeres Interesse. In diesem Jahr erhoffen sich die Wissenschaftler wieder eine deutliche Finanzspritze. 2014 kamen rund 190 Millionen Euro für die Forschung zusammen. Teilnehmen können alle, die über soziale Netzwerke dazu aufgerufen werden.

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