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Arsen in Reiswaffeln: Institut warnt vor häufigem Verzehr

Wissenschaft Arsen in Reiswaffeln: Institut warnt vor häufigem Verzehr

Wegen erhöhter Arsengehalte rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) davon ab, Babys und Kleinkinder ständig Reiswaffeln knabbern zu lassen. Die Kleinen sollten nicht nur mit Brei oder Getränken auf Reisbasis ernährt werden und auch Reiswaffeln nur gelegentlich bekommen.

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Reiswaffeln gelten als gesunder Snack. Doch nun rät ein Bundesinstitut dazu, Babys und Kleinkinder nur ab und zu daran knabbern zu lassen.

Quelle: Patrick Pleul

Berlin. Untersuchungen der Lebensmittelüberwachungsbehörden hätten ergeben, dass einige Reisprodukte wie Cracker, Waffeln oder Flocken noch mehr giftiges anorganisches Arsen enthielten als das pure Reiskorn, berichtete das BfR.

Zu Beginn 2016 sollen europaweite Höchstwerte für den Arsengehalt in Reis und Reisprodukten gelten. Bio-Hersteller begrüßen dies grundsätzlich, kritisieren die avisierten Grenzwerte für Vollkornreis aber als zu streng.

dpa

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Deutsche Presse-Agentur dpa

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