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Cadiz: "AIDAprima" trifft "Hyäne"

Schifffahrt Cadiz: "AIDAprima" trifft "Hyäne"

Das neue AIDA-Flaggschiff wird am Montag in Cadiz festmachen. Begrüßt wird die "Aidaprima" von Soldaten des Schnellboots "Hyäne". Diese bringen das 32 Jahre alte Schiff vom letzten Auslandseinsatz zurück in die Ostsee.

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 Die "AIDAprima" - hier im Sultanat Oman - nähert sich Hamburg. Über Cadiz fährt der Neubau nach Deutschland.

Quelle: AIDA cruises

Cadiz. In dem spanischen Hafen Cadiz beginnt am Donnerstag nach einem kurzen Werftaufenthalt die letzte Etappe der 11000 Seemeilen langen Überführungsfahrt von Nagasaki nach Hamburg. In dem südspanischen Hafen gibt es beim Einlaufen des 300 Meter langen Neubaus der Rostocker Reederei Aida Cruises aber auch vertraute Töne. Rostocker Soldaten vom Schnellboot „Hyäne“ werden den Aida-Neubau begrüßen. Die 34 Soldaten des in Warnemünde beheimateten Schnellboots sind auf einer historischen Reise. Sie bringen ihre 32 Jahre alte „Hyäne“ vom letzten Auslandseinsatz vor dem Libanon  zurück in die Ostsee. 

Die brandneue „Aidaprima“ fährt ihrer Indienststellung entgegen. Am 21. April soll der Neubau erstmals in Hamburg festmachen und dort am 7. Mai beim Hafengeburtstag getauft werden. Damit die „Aidaprima“ bei der Ankunft in Hamburg richtig glänzt, wird sie am Kai der spanischen Navantia-Werft in Cadiz bis Donnerstag noch etwas hübsch gemacht. Die Außenbereiche werden nach Mitteilung der Reederei Aida Cruises auf bei der Werft auf Hochglanz gebracht. Die Navantia Werft lag für diese Arbeiten in Cadiz optimal auf der Route nach Deutschland. 

Die „Hyäne“ hat auf der Reise von Beirut nach Deutschland in Cadiz nur Kraftstoff und Proviant übernommen und wird am Montag Kurs auf die Biskaya nehmen. Das Schnellboot soll am 18. April in Warnemünde mit einem großen Empfang begrüßt werden. Ende des Jahres wird die „Hyäne“ außer Dienst gestellt und in Kiel aufgelegt.

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

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