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Jungfernfahrt weiterhin im April

Aidaprima Jungfernfahrt weiterhin im April

Das Kreuzfahrtschiff "Aidaprima" soll Ende April in Hamburg ankommen.  Am Montagabend war auf dem Neubau der Reederei Aida Cruises in der Werft in Nagasaki ein Brand ausgebrochen. Dabei hat es eine starke Rauchentwicklung im achteren Teil des Schiffes gegeben.

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Trotz des Brandes soll die Jungfernfahrt der "Aidaprima" im April erfolgen.

Quelle: Aida

Rostock/Nagasaki. Die Feuerwehr der Werft sowie die Feuerwehr Koyagi aus der Präfektur Nagasaki haben den Brand in einem Betriebsraum schnell gelöscht.  Das Ausmaß des Feuers konnte auf einen kleinen Bereich begrenzt werden. Die Untersuchung der Brandursache dauert an. "Die Reederei sieht den Termin zur Jungfernfahrt nicht gefährdet", sagte Aida-Sprecher Hansjörg Kunze am Dienstag. An den Termin für die Jungfernfahrt am 30. April werde weiter festgehalten.  Nach den derzeitigen Planungen soll das Schiff Anfang März Mitte März an die Reederei übergeben. Für die Überfahrt von Japan nach Hamburg werden etwa 30 Tage eingeplant.  Die "Aidaprima" soll ab 30. April jeden Sonnabend von Hamburg aus zu Kreuzfahrten nach England Frankreich Belgien und die Niederlande auslaufen. Ein Schwesterschiff der "Aidaprima" wird zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt folgen.

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Ein Artikel von
Frank Behling
Lokalredaktion Kiel/SH

Feuer auf AIDA-Neubau

Zweimal musste die Jungfernfahrt der „Aidaprima“ bereits verschoben werden, weil die japanische Werft das Schiff nicht rechtzeitig abliefern konnte. Jetzt wackelt auch der dritte Termin, der 30. April. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es Montagabend auf dem Kreuzfahrtschiffsneubau zum Kabelbrand.

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