18 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Fachleute unterstützen Eltern häufiger bei der Erziehung

Gesellschaft Fachleute unterstützen Eltern häufiger bei der Erziehung

Fachleute unterstützen in Deutschland immer häufiger Eltern und Alleinerziehende bei der Erziehung: Mehr als eine halbe Million (531 500) Babys, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben 2014 mit einer erzieherischen Hilfe begonnen.

Voriger Artikel
Christian Brückner: Von Gelddingen überfordert
Nächster Artikel
Vermeintliches Verbrechensopfer in Sydney war eine Spinne

Mehr als eine halbe Million Babys, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben 2014 mit einer erzieherischen Hilfe begonnen.

Quelle: Waltraud Grubitzsch/Illustration

Wiesbaden. Das waren 2,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor und 6 Prozent mehr als 2008, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Bezogen auf die gleichaltrige Bevölkerung insgesamt bekamen aber nur ungefähr 2,5 Prozent der jungen Menschen eine solche Hilfe.

In den meisten Fällen (fast zwei Drittel) war die Hilfe Erziehungsberatung. Bei rund jedem achten jungen Menschen wurde familienorientierte Hilfe in Anspruch genommen. Etwas häufiger als im Jahr zuvor wurden junge Menschen außerhalb ihres Elternhauses untergebracht.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Schuldenreport
Foto: Alleinerziehende Frauen und Männer-Singles sind laut dem Schuldenreport besonders häufig von finanzieller Not betroffen.

Alleinerziehende Frauen und Single-Männer – sie sind überproportional oft überschuldet. In die finanziell prekäre Lage rutschen sie und andere Überschuldete etwa durch Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Scheidung. Die wenigsten suchen eine Schuldenberatungsstelle auf.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Panorama 2/3