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Terrorgefahr an europäischen Stränden

Geheimdienst warnt Terrorgefahr an europäischen Stränden

Europäische Strände sind nach Informationen des italienischen Geheimdienstes im Visier islamistischer Terroristen. Mögliche Täter aus Afrika sollen demnach planen, sich als Verkäufer den Touristen zu nähern und dann mit automatischen Waffen und Sprengsätzen anzugreifen.

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Europäische Strände sind nach Informationen des italienischen Geheimdienstes im Visier islamistischer Terroristen.

Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Rom/Berlin. Die italienischen Quellen nannten auch konkrete Ziele: Küstenregionen in Spanien, Italien und Südfrankreich. Deutschland ist demnach nicht betroffen.

Als mögliche Attentäter werden Anhänger der Terrorgruppe Boko Haram aus Nigeria genannt, die sich im vergangenen Jahr formal dem IS angeschlossen haben. Über die Pläne hatte zunächst die Bildzeitung berichtet. Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes liegen derzeit nicht vor.

Die neuen Informationen wecken schlimme Erinnerungen an das Massaker an der tunesischen Mittelmeerküste im Sommer 2015. Damals waren 38 Menschen, darunter auch deutsche Urlauber, an einem Strand erschossen worden.

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