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Großfeuer richtet in Fabrik im Allgäu Millionenschaden an

Brände Großfeuer richtet in Fabrik im Allgäu Millionenschaden an

Bei einem Großbrand in einer Klebeband-Fabrik in Immenstadt im Allgäu ist ein Millionenschaden entstanden. Das Feuer war am frühen morgen aus noch unbekannter Ursache ausgebrochen, berichtete die Polizei.

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Ein Feuerwehrmann erlitt bei den Löscharbeiten eine Rauchgasvergiftung.

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand

Immenstadt. Teile einer Halle seien eingestürzt, der Schaden gehe in die Millionen. Von den Mitarbeitern der Firma wurde niemand verletzt. "Zehn Mitarbeiter der Nachtschicht konnten unverletzt ins Freie flüchten", sagte ein Polizeisprecher. Allerdings erlitt ein Feuerwehrmann bei den Löscharbeiten eine Rauchgasvergiftung.

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Ein Feuerwehrmann erlitt bei den Löscharbeiten eine Rauchgasvergiftung.

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Mit etwa 150 Einsatzkräften rückte die Feuerwehr an, um die Flammen zu löschen und den Rauch zu bekämpfen. Noch am Vormittag schwebte eine Rauchwolke über dem Brandort. Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine Schadstoffmessung des Landratsamtes Oberallgäu habe jedoch einen "unbedenklichen Wert" ergeben, hieß es.

dpa

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