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Ilseder Tragödie: Kinder bekamen keine Beruhigungsmittel

Kriminalität Ilseder Tragödie: Kinder bekamen keine Beruhigungsmittel

Die vier getöteten Kinder aus Niedersachsen haben vor der Bluttat keine Schlaftabletten oder Beruhigungsmittel bekommen. Bei der Obduktion seien keinerlei Hinweise darauf festgestellt worden, sagte Staatsanwältin Christina Pannek am Dienstag in Hildesheim.

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Blumen und Briefe vor dem Haus in Ilsede, in dem ein Vater vermutlich seine vier Kinder im Schlaf tötete.

Quelle: Peter Steffen

Ilsede/Hildesheim. Der Vater der Kinder steht im Verdacht, seiner Tochter und den drei Söhnen mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten zu haben. Er überlebte einen Selbstmordversuch. Die Mutter war zum Tatzeitpunkt im Urlaub. Die Eltern sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft knapp drei Wochen nach dem Tod der Kinder noch nicht vernehmungsfähig. Als Motiv für die Tat in Ilsede vermuten die Ermittler Eheprobleme.

dpa

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