17 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Londoner Stadtteil will DNA von Hundekot untersuchen

Kommunen Londoner Stadtteil will DNA von Hundekot untersuchen

Der Hund muss mal und keiner hat's gesehen? Ein Londoner Stadtteil will Hundebesitzer für den Kot ihrer Lieblinge künftig zur Kasse bitten. Der Bezirk Barking (deutsch: Bellen) und Dagenham will als nach eigenen Angaben erster in Großbritannien unschöne Hinterlassenschaften in Parks und auf Gehwegen in Zukunft auf die DNA ihrer Urheber untersuchen und so herausfinden, hinter welchem Vierbeiner nicht aufgeräumt wurde.

Voriger Artikel
Mark Keller hat "zwei linke Hände"
Nächster Artikel
Feuer auf Fähre vor Mallorca unter Kontrolle

Verbotsschild: Ein Londoner Stadtteil will Hundebesitzer für den Kot ihrer Lieblinge künftig zur Kasse bitten.

Quelle: Tobias Hase/Symbol

London. e. Das sagte der Leiter der Bezirksverwaltung, Darren Rodwell, laut Mitteilung.

Bis zu 80 Pfund (umgerechnet gut 110 Euro) soll es den Hundebesitzer kosten, wenn er den Hundedreck nicht einsammelt und er per DNA-Abgleich überführt wird. Der Bezirk gibt laut offiziellen Angaben 2,3 Millionen Pfund (rund 3,2 Millionen Euro) pro Jahr für Aufräumarbeiten aus - darunter fällt auch die Beseitigung von Hundedreck. Ein Pilotprojekt soll im September 2016 starten, wie der Bezirk in seiner Pressemitteilung bekanntgab.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten: Panorama 2/3