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Orang-Utans: Kreuzungen könnten Existenz gefährden

Wissenschaft Orang-Utans: Kreuzungen könnten Existenz gefährden

Gewusst wo: In Pflegestationen aufgepäppelte Orang-Utans sollten künftig nur in ihrer Herkunftsregion in die Freiheit entlassen werden. Kreuzungen zwischen den in Indonesien lebenden Unterarten könnten fatale Folgen haben: Solche Mischlinge haben zumindest in einigen Fällen nur geringe Fortpflanzungs- und Überlebenschancen - darauf weist eine Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hin.

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Zurück in die Wildnis - für Orang-Utans aus Auffangstationen gilt dies als artgerechte Lösung. Das Überleben der Population aber hängt wohl merklich davon ab, ob die jeweilige Region die richtige ist, vermuten Forscher.

Quelle: Serge Wich/Science Advances/dpa
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