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Pottwal-Bergung im Wattenmeer vor Dithmarschen abgeschlossen

Umwelt Pottwal-Bergung im Wattenmeer vor Dithmarschen abgeschlossen

Die Bergung der im Wattenmeer vor Dithmarschen (Schleswig-Holstein) entdeckten Pottwale ist beendet. Die beiden letzten der insgesamt zehn Kadaver wurden mit einem Schiff in den Meldorfer Hafen geschleppt, sagte eine Sprecherin der Nationalparkverwaltung.

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Zwei Mitarbeiter des Küstenschutzes begutachten unweit von Büsum einen der gestrandeten Pottwale.

Quelle: Axel Heimken

Kaiser-Wilhelm-Koog. Die Tonnen schweren Kolosse waren mehrere Kilometer vom Festland entfernt auf zwei Sandbänken im Wattenmeer vor Büsum entdeckt worden. Sie wurden mit Hilfe einer Raupe an den Flutsaum geschleppt, damit sie dort vom Schiff an den Haken genommen werden konnten.

Anschließend sollten die zwei Pottwale ebenso wie sieben vor Kaiser-Wilhelm-Koog verendeten Tiere untersucht werden. So soll geklärt werden, warum die Riesen strandeten. Der durch Faulgase stark aufgeblähte und teilweise geplatzte achte Kadaver aus dem Kaiser-Wilhelm-Koog wurde in einem speziellen Muldenkipper direkt in eine Tierkörperwertungsanstalt nach Niedersachsen gebracht.

Nach Angaben der Schutzstation Wattenmeer strandeten seit dem 8. Januar insgesamt 28 junge Pottwale in der südlichen Nordsee, 16 davon in Deutschland, je 6 in den Niederlanden und Großbritannien.

dpa

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Dänemark
Foto: Noch nicht identifizierbar: Der Wal liegt im dänischen Blokhus noch halb im Wasser.

An einem dänischen Nordseestrand ist am Dienstag ein toter Wal angespült worden. Bei dem Tier, das in dem Ort Blokhus in der Jammerbucht gestrandet war, handle es sich wahrscheinlich um einen Finnwal, sagte der Biologe Lasse Fast Jensen vom Seefahrts- und Fischereimuseum in Esbjerg.

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