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Rätselraten um tödliche "Teufelsaustreibung" geht weiter

Kriminalität Rätselraten um tödliche "Teufelsaustreibung" geht weiter

Drei Monate nach der mutmaßlichen Teufelsaustreibung mit Todesfolge in einem Frankfurter Hotel sind die Hintergründe noch immer unklar. Die fünf des Mordes verdächtigen Südkoreaner sitzen in Untersuchungshaft und werden derzeit psychologisch begutachtet, wie Oberstaatsanwältin Nadja Niesen sagte.

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Eine 41-jährige Südkoreanerin war im Dezember bei der mutmaßlichen Teufelsaustreibung in einem Hotel in Frankfurt am Main getötet worden. Mehrere Verwandte sollen die Frau über Stunden hinweg an ein Bett gefesselt und geschlagen haben.

Quelle: Frank Rumpenhorst
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