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Raumstation "Mir": Technische Großtat trotz erheblicher Mängel

Raumfahrt Raumstation "Mir": Technische Großtat trotz erheblicher Mängel

Tragik und Triumph lagen in der Raumfahrt wohl nie so nahe beieinander wie vor 30 Jahren. Nur drei Wochen nach der "Challenger"-Katastrophe, als sieben US-Astronauten bei der Explosion ihres Space Shuttles starben, schoss die Sowjetunion am 19. Februar 1986 die Basis für die Raumstation "Mir" ins All.

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Mit einem ständig bewohnten Außenposten im All reagiert der Kreml 1986 auf den verlorenen Wettlauf zum Mond. Die Raumstation «Mir» liefert wichtiges Wissen für den Nachfolger ISS. Unter den mehr als 100 Besuchern des Himmelslabors sind auch vier Deutsche. Foto: Nasa/dpa/Archiv

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