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Rechtsmediziner: Gräffs Schädel weist keine Verletzung auf

Kriminalität Rechtsmediziner: Gräffs Schädel weist keine Verletzung auf

Die Trierer Studentin Tanja Gräff ist offenbar nicht durch eine Kopfverletzung zu Tode gekommen. Das habe eine erste Untersuchung des Schädels der Toten ergeben, sagte der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Uni Mainz, Professor Reinhard Urban.

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Derzeit wird die Todesursache von Tanja Gräff ermittelt.

Quelle: Polizei/Archiv

Trier. Dieses erste Ergebnis sage aber noch nichts darüber aus, wie die Studentin ums Leben gekommen sei. Die sterblichen Überreste von Tanja Gräff waren am Montag bei Rodungsarbeiten unterhalb einer Felswand in Trier gefunden worden. Die junge Frau war seit Juni 2007 vermisst.

dpa

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