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Springsteen sagt aus Protest US-Konzert ab

Transgender-Gesetz Springsteen sagt aus Protest US-Konzert ab

Aus Protest gegen ein diskriminierendes Gesetz hat die Rockgröße Bruce Springsteen (66) ein Konzert im US-Staat North Carolina kurzfristig abgesagt. In einer Mitteilung am Freitag auf seiner Webseite erklärte der Rockmusiker, er und seine Band wollten sich mit jenen solidarisch zeigen, die für Freiheit kämpfen.

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Solidarisiert sich mit «Freiheitskämpfern» und sagt ein US-Konzert ab: der Sänger Bruce Springsteen.

Quelle: Lukas Barth

Charlotte. Sie würden ihr für Sonntagabend geplantes Konzert in Greensboro (North Carolina) absagen. Der Kampf gegen Vorurteile und Engstirnigkeit sei wichtiger als ein Rockkonzert, schreibt der Künstler.

Mit einem neuen Gesetz, das unter anderem die Einrichtung von Unisex-Toiletten verhindert und damit die Rechte von Transsexuellen einschränkt, hat sich North Carolina in den vergangenen Wochen heftige Kritik von Promis, Firmen und Verbänden eingehandelt. Der Bezahldienst Paypal etwa rückte von seinem Plan ab, in der Stadt Charlotte ein neues Betriebszentrum zu eröffnen.

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