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Sturm verzögert Bergung der Pottwale aus dem Watt

Umwelt Sturm verzögert Bergung der Pottwale aus dem Watt

Bergen, transportieren, zerlegen: Das größte je vor Schleswig-Holstein registrierte Pottwal-Sterben fordert die Einsatzkräfte. Aber das Wetter zwingt sie zur Pause.

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Die jungen Bullen verendeten rund zwei Kilometer vor dem Deich in Höhe Kaiser-Wilhelm-Koog.

Quelle: Hendrik Brunckhorst/LKN.SH/dpa
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Bergung der Pottwale
Foto: Mitarbeiter des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz haben am Mittwoch mit der Bergung der acht im Wattenmeer vor Dithmarschen entdeckten Pottwalkadaver begonnen.

Nach dem Fund von acht toten Pottwalen im Wattenmeer vor Dithmarschen sind am Mittwoch zwei weitere Kadaver nordwestlich von Büsum gesichtet worden. Fünf der acht entdeckten Wale seien geborgen worden, teilte der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein am Abend mit.

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