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Unfälle durch Glatteis im Norden

Wetter Unfälle durch Glatteis im Norden

Die Temperaturen steigen vielerorts zwar wieder über den Gefrierpunkt. Glatte Straßen samt Unfällen gibt es aber immer noch. Das große Chaos bleibt aus.

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Ganz andere Wetterlage in Köln: Hier strahlt die Sonne vom Himmel und lockt die Jogger hinaus ins Grüne.

Quelle: Rolf Vennenbernd

Hamburg/Hannover. Schnee und Eisregen haben die Straßen vor allem im Norden Deutschlands teilweise in Rutschbahnen verwandelt. In Schleswig-Holstein und Brandenburg gab es Dutzende Unfälle, ein Verkehrschaos blieb nach Angaben der Leitstellen aber aus.

Mehrere Menschen wurden leicht verletzt, meist blieb es bei Blechschäden. Viele Schüler in Niedersachsen konnten auch heute zu Hause bleiben, in elf Kreisen und fünf Städten fiel der Unterricht aus. In Mecklenburg-Vorpommern fuhren viele Busse für Schüler nicht. Der Unterricht sollte nach Angaben des Bildungsministeriums trotzdem stattfinden. Kinder und Jugendliche, die ihre Schule wegen der Witterungsverhältnisse nicht erreichen können, seien aber grundsätzlich entschuldigt.

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Eine vereiste S-Bahn fährt in den Berliner Bahnhof Pankow-Heinersdorf ein. Schnee und Eis machen der Berliner S-Bahn zu schaffen.

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Auf den Straßen in Schleswig-Holstein krachte es in der Nacht und am Morgen 30 Mal - allein im Süden des Landes zählte die Polizei 20 Unfälle. Vier Menschen wurden leicht verletzt. Der Deutsche Wetterdienst warnte unterdessen vor Glatteis durch gefrierenden Regen in Norddeutschland.

Bei Unfällen in Brandenburg verletzten sich drei Menschen leicht. In Mecklenburg-Vorpommern blieb es bei 19 Unfällen mit Blechschäden. Auf den Autobahnen habe es keine Behinderungen gegeben.

dpa

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Verkehr
Foto: Für einen Wintermorgen mit Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt hatte die Polizei in Kiel und Umgebung am Montag wenig zu tun.

Am Montagmorgen hatten zahlreiche Verkehrsteilnehmer in Schleswig-Holstein mit glatten Straßen und Wegen zu kämpfen. Die Dienststellen der Polizei melden übereinstimmend wenige oder harmlose Vorfälle. Offenbar haben sich Fahrer und Fußgänger nach den kalten Tagen auf den rutschigen Untergrund eingestellt.

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