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"Uraltes Verhalten": Ältestes Mordopfer entdeckt

Wissenschaft "Uraltes Verhalten": Ältestes Mordopfer entdeckt

In einer Höhle in Nordspanien wollen Wissenschaftler das älteste bekannte Mordopfer der Menschheitsgeschichte entdeckt haben. Eine Attacke durch einen anderen Menschen sei "die plausibelste Erklärung" für die Art der Schädelverletzungen, schreibt das Team um Nohemi Sala vom Zentrum für Evolution und Verhaltensforschung in Madrid im Fachmagazin "PLOS ONE".

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Das Foto zeigt einen etwa 430.000 Jahre alten menschlichen Schädel, der in der Knochengrube "Sima de los Huesos" in der Höhle Cueva Mayor (Spanien) gefunden wurde. Foto: Javier Trueba/Madrid Scientific Films

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