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Verdacht auf Lassa-Fieber nicht bestätigt

Gesundheit Verdacht auf Lassa-Fieber nicht bestätigt

Im Fall des toten Lassa-Patienten aus Köln hatten Experten die Gefahr einer Ansteckung für gering gehalten. Nun werden in Düsseldorf zwei Infizierte behandelt - doch die Uniklinik hat Entwarnung gegeben.

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Elektronenmikroskopische Aufnahme von Lassaviruspartikel aus Zellkulturen, gezüchtet am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Das Lassavirus gehört zur Familie der Arenaviren.

Quelle: BNI/Tropeninstitut Hamburg
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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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