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Abzocke, Auslaufmodelle und Geschäftsnachrichten

Whatsapp-Neuerungen Abzocke, Auslaufmodelle und Geschäftsnachrichten

Beim Messenger Whatsapp steht Neues an: Mit der Akzeptanz der umstrittenen AGBs, die Facebook-Datenweitergabe erlauben, macht der Konzern auch geschäftliche Nachrichten möglich. Außerdem wurde bekannt, welche Smartphones Whatsapp bald nicht mehr unterstützt und was Nutzer meiden sollten.

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Einige Neuigkeiten warten auf die Nutzer des Nachrichtenprogramms Whatsapp.

Quelle: Ritchie B. Tongo/dpa

Kiel. Eine Warnung rund um den Nachrichtendienst Whatsapp kursiert derzeit wieder im Netz und durch viele Gruppen des sozialen Netzwerks: Nutzer werden vor einer vermeintlichen Premium-Variante des Programms gewarnt, die Nutzerdaten zu illegalen Zwecken abgreift. Ihr Name ist entweder „Whatsapp Gold“ oder „Whatsapp Plus“. Eine App mit diesem Namen war 2015 sogar schon einmal für kurze Zeit im Google Play Store verfügbar, wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ online schreibt – derzeit ist die Schadsoftware aber lediglich auf externen Seiten und Servern verbreitet.

Komplett beendet dürfte die Benutzung von Whatsapp bald für einige Nutzer alter Smartphone-Betriebssysteme sein: 2017 ist wohl Schluss auf den alten Nokia-Plattformen S40 und Symbian S60 sowie auf Blackberry-Smartphones (inkl. Betriebssystem BB10). Auch die Nutzer der größten Betriebssysteme müssen sich eventuell umstellen: iOS6-Anwender sowie Android 2.1 und 2.2-Nutzer müssen sich genau wie Windows-Phone-7.1-Besitzer ein neues Gerät besorgen oder auf Whatsapp verzichten, wie das Magazin „Chip“ berichtet.

Wie das Online-Magazin „Internet World Business“ veröffentlichte, ging außerdem eine Änderung in den jüngst veröffentlichten, neuen AGBs unter: Es geht dabei um kommerzielle Nachrichten, wie Informationen und Werbung. „Wir werden dir und Dritten, wie zum Beispiel Firmen, gestatten über Whatsapp miteinander zu kommunizieren“, heißt es dort neben der weit bekannt gewordenen Erweiterung der Nutzungsbedingungen.

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Ein Artikel von
Niklas Wieczorek
Lokalredaktion Kiel/SH

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Telekommunikation
Mit dem Abgleich der Telefonnummer solle unter anderem die relevantere Werbung bei Facebook angezeigt werden.

Seit dem Kauf durch Facebook 2014 betonte WhatsApp, dass Nutzerdaten nicht zusammengelegt werden. Jetzt wird das Gebot etwas aufgeweicht. Facebook soll die Telefonnummern der WhatsApp-Nutzer bekommen - unter anderem um seine Werbung besser zu personalisieren.

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