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Zwei Beben erschüttern Mittelmeer-Region

Erdbeben Zwei Beben erschüttern Mittelmeer-Region

Ein Seebeben hat die griechischen Dodekanes-Inseln und die Südküste der Türkei erschüttert. Größere Schäden oder Verletzte habe es nicht gegeben, berichteten türkische Medien und die griechische Polizei.

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Ein Seismograph verzeichnet Ausschläge. Ein Seebeben hat die griechischen Dodekanes-Inseln und die Südküste der Türkei erschüttert.

Quelle: Oliver Berg /Archiv

Istanbul/Athen. Ein Erdbeben gab es auch in der Gegend südlich der italienischen Hauptstadt Rom.

Nach Angaben der Istanbuler Erdbebenwarte Kandilli hatte das Beben im Mittelmeer eine Stärke von 6.0. Das Zentrum lag nach Informationen der US-Erdbebenwarte rund 110 Kilometer südöstlich der griechischen Urlaubsinsel Rhodos unter dem Mittelmeer in knapp 47 Kilometern Tiefe. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Bebens mit 5,6 an.

Große Teile der Türkei sind von Erdbeben gefährdet. Bei dem schwersten Beben der vergangenen Jahre kamen 1999 in Nordwesten der Türkei etwa 20 000 Menschen ums Leben.

Ein leichteres Beben der Stärke 3,5 erschütterte die Gegend der Castelli romani südlich von Rom und einige Randbezirke der italienischen Hauptstadt. Das Epizentrum des Bebens habe in der Nähe der Orte Colonna, Montecompatri und Monte Porzio Catone gelegen, teilte das Nationale Institut für Geophysik (ING) in Rom mit. Nach ersten Zivilschutzangaben wurden keine Schäden registriert. Südlich von Rom macht Papst Benedikt XVI. Urlaub. Er hält sich in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo in den Albaner Bergen auf.

dpa

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