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Berlinale
Gastartikel von Berlinale-Chef Dieter Kosslick
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Goldener Bär für den Film „Körper und Seele“ von Regisseurin Ildiko Enyedi.

Kluge Berlinale-Jury: Die Ungarin Ildikó Enyedi gewinnt den Goldenen Bären mit der Liebesgeschichte „On Body and Soul“.

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67. Internationale Filmfestspiele
67. Internationale Filmfestspiele in Berlin: Regisseur Aki Kaurismäki aus Finnland.

Vor der Preisvergabe: Der finnische Regisseur Aki Kaurismäki gilt als Bären-Kandidat bei einer mäßigen Berlinale.

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Berlinale: Aki Kaurismäkis neuer Film
Sherwan Haji, Simon Hussein Al-Bazoon und Sakari Kuosmanen (v.l.) in Aki Kaurismäkis neuem Film „Die andere Seite der Hoffnung“.

Aki Kaurismäki will, dass die Welt gut wird, aber sie ist fürchterlich: „Die andere Seite der Hoffnung“.

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Berlinale: Thomas Arslans „Helle Nächte“
Wanderschaft zu sich selbst: „Luis“ Tristan Göbel (Hintergrund) und Vater „Michael“ Georg Friedrich.

Ein Begriff macht bei dieser Berlinale die Runde: der „Toni-Erdmann-Effekt“. Wann immer dieses Wort fällt, gehen die Mundwinkel steil nach oben. Maren Ades heißer Oscar-Kandidat „Toni Erdmann“ soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Kinos beglaubigen – erst recht, seit sich Hollywood die Rechte für ein Remake mit Jack Nicholson gesichert hat.

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Berlinale: Pressekonferenzen live
67. Internationale Filmfestspiele in Berlin.

Der Österreich Michael lebt in Berlin. Seit Jahren hat er kaum Kontakt zu seinem Sohn Luis. Als Michaels Vater stirbt, reisen die beiden gemeinsam zum Begräbnis in die Einsamkeit Norwegens. Zwei einander, gefangen in einer intimen Situation. Sehen Sie dazu die Pressekonferenz mit Regisseur Thomas Arslan und Schauspieler Georg Friedrich live bei uns:

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67. Berlinale
67. Internationale Filmfestspiele in Berlin: Regisseur Josef Hader und Schauspieler Jörg Hartmann.

Feine Studie über verletzten männlichen Stolz: Josef Haders Tragikomödie „Wilde Maus“ feierte Premiere auf der Berlinale. Der Kabarettist erzählt darin einen unaufhaltsam eskalierenden Rachefeldzug – ein über weite Strecken gelungenes Regiedebüt.

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67. Berlinale
Jonny Lee Miller als Simon (l), Ewan McGregor als Renton und Anjela Nedyalkova als Veronika in „T2: Trainspotting“.

Schottlands berühmteste Junkies sind zurück: Regisseur Danny Boyle präsentierte auf der Berlinale „Trainspotting 2“. Die Geschichte: Nach 20 Jahren im Ausland kehrt Marc Renton in seinen Heimatort Leith zurück. In dem schottischen Kaff erlebte er einst wilde Drogentrips mit seinen Freunden. Rentons Rückkehr reißt alte Wunden auf.

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Berlinale-Eröffnung
Der Schauspieler Reda Kateb überzeugt in der Rolle als Django Reinhardt und ist ein erster Anwärter für einen Darsteller-Bären.

Startschuss zur 67. Berlinale: Das Drama „Django“ verteidigt die Kunst gegen die Politik – ein kraftvoller Auftakt. Und mit Reda Kateb ist ein erster Bewerber für einen Darsteller-Bären gefunden.

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Auftakt der 67. Berlinale
Ein Berlinale-Bär-Aufsteller vor den Potsdamer Platz in Berlin.

Die Berlinale beginnt - mit Blitzlicht am roten Teppich und Jazz auf der Leinwand. Viele Stars haben sich angekündigt. Interessant wird auch: Wie politisch wird das Festival dieses Jahr? Selbst die Jury sendet unterschiedliche Signale.

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Filmwettbewerb in Berlin
Die letzten Vorbereitungen für die Berlinale laufen.

Diese 18 Filme konkurrieren ab Donnerstag um den Goldenen Bären, die Trophäe der Berlinale.

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Filmfestspiele
Filmfans hoffen vor dem Start der Berlinale auf Tickets.

Am Donnerstagabend ist es so weit – die Berlinale beginnt. Weil die begehrten Tickets schnell vergriffen sind, campierten Filmfans in der Nacht vor dem offiziellen Verkaufsstart der Karten vor den Vorverkaufsstellen.

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