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Laboes Spaziergänger Khaleds Deutschlehrer

Serie: Ein Jahr nach der Flucht Laboes Spaziergänger Khaleds Deutschlehrer

Wer mit Khaled Zarka durch Laboe geht, merkt schnell: Der junge Syrer ist bekannt. Dabei lebt der 28-Jährige gerade einmal ein Jahr an der Förde. Doch er hat diese Zeit sehr bewusst genutzt, um Schritt für Schritt seinem Ziel näherzukommen: Er will wieder als Arzt arbeiten.

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Das Umfeld spielt die wichtigste Rolle bei der Integration, findet Khaled Zarka. Er ist deshalb froh, dass er in Laboe Menschen wie Anni Kowalski kennengelernt hat.

Quelle: Uwe Paesler

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Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

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Serie: Ein Jahr nach der Flucht
Foto: Ein Leben ohne Musik ist für Mohammad Taha Al Smail und seinen Sohn Esmail nicht vorstellbar.

Fast jede Nacht träumt Mohammad Taha Al Smail (56) von seinem jüngsten Sohn Ahmad. Der 15-Jährige blieb mit der Mutter Reem (40) in Damaskus zurück. „Ich vermisse sie“, sagt der Berufsmusiker. Seit mehr als einem Jahr lebt er in Belau (Kreis Plön) in einer Gemeinschaftsunterkunft.

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