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G7 Gipfel Lübeck - Außenministertreffen
Vor dem G7-Treffen
Foto: In den Innenstadt von Lübeck sind wegen des G7-Treffens zahlreiche Proteste geplant.

Drei Tage vor Beginn des Außenministertreffens der G7 in Lübeck wird der Ton der Gegner schärfer. "Widerstand ja - Gewalt nein", ist dabei aber das erklärte Ziel. Insgesamt sollen ab Montag zehn Demonstrationen in der Hansestadt stattfinden.

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Vor G7-Gipfel
Foto: Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, in einem Containerdorf zur Unterbringung auswärtiger Polizeibeamter während des G7-Außenministertreffens in Lübeck.

3500 Beamte sollen das G7-Außenministertreffen in Lübeck schützen. G7-Gegner haben zu Demonstrationen aufgerufen. Die Polizei stellt sich — gerade nach den Erfahrungen von Frankfurt — auf Gewalt ein. „Würde man das nicht tun, wäre man auch naiv“, sagt der GdP-Chef.

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Treffen der Außenminister
Foto: Eine Sicherheitsbeamtin kontrolliert das Gelände während der Besichtigung der Container die als Unterkünfte für die Polizisten die während des G7 Gipfels auf dem Gelände des Volksfestplatz in Lübeck stationiert sind.

Eine Stadt rüstet sich für ihren großen Auftritt auf der Weltbühne: Am Dienstag und Mittwoch tagen die Außenminister der G7 in Lübeck. 3500 Polizisten aus ganz Deutschland sollen für Sicherheit in der Hansestadt sorgen. Zehn Gegendemonstrationen sind angemeldet worden.

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G7-Treffen in Lübeck
Foto: Hinter den Kulissen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) knirscht es.

Streit hinter den Kulissen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) im Norden: Eine zunächst geplante Demonstration war überraschend am Mittwoch vom DGB-Regional-Chef Andreas Sankewitz abgesagt worden. Er sorgte sich um die Sicherheit von Teilnehmern. Eine Entscheidung, die intern auf massive Widerstände gestoßen war.

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Sicherheitsbedenken
Foto: Der DGB hat eine Kundgebung in Lübeck abgesagt.

Angesichts drohender Ausschreitungen am Rande des Außenminister-Treffens der G7 in Lübeck zieht der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) jetzt Konsequenzen und hat seine für Dienstag kommender Woche geplante Kundgebung wegen Sicherheitsbedenken abgesagt.

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Kommentar

Noch sechs Tage, dann treffen sich die Außenminister der sieben wichtigsten Industrie-Nationen in Schleswig-Holstein, um unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen den eigentlichen G7-Gipfel im Sommer in Bayern vorzubereiten. 3500 Polizisten sollen nach ursprünglichen Planungen in Lübeck für Sicherheit sorgen. Ob diese Zahl von Einsatzkräften ausreichen wird, ist fraglich.

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Polit-Prominenz in Lübeck
Foto: Das neugebaute Europäische Hansemuseum wird während des Treffen der G7-Außenminister zur Sicherheitszone erklärt.

Schleswig-Holstein wird in wenigen Tagen zum Schauplatz internationaler Politik: Am 14. und 15. April treffen sich die Außenminister der sieben führenden Wirtschaftsnationen in Lübeck. Ersten Ärger gibt es schon jetzt: Die Frage, wer für mögliche Schäden durch Randalierer aufkommen wird, sorgt für Wirbel.

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G7-Gipfel hat Priorität
Foto: Die Landespolizei Schleswig-Holstein beteiligt sich nicht am Blitzer-Marathon.

Die Landespolizei hat die Teilnahme am bundesweiten Blitzer-Marathon am 16. April abgesagt. Wie ein Behördensprecher mitteilte, seien zahlreiche Beamte bei der Sicherung des zeitgleich stattfindenden G7-Gipfels in Lübeck gebunden.

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