2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Große Zwischfälle sind ausgeblieben

G7-Außenministertreffen Große Zwischfälle sind ausgeblieben

Sonnenschein, Bootsfahrt auf der Trave und Scharfschützen auf dem Dach - beim Treffen der G7-Außenminister in Lübeck sind befürchtete Krawalle ausgeblieben. Die Konferenz ist vorbei, Polizei und Bürgermeister sind zufrieden. Kritik kommt von den G7-Gegnern.

Voriger Artikel
"Treffen war eine Farce"
Nächster Artikel
Polizei zufrieden, Gegner nicht

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) kommt zur Abschluss-Pressekonferenz des Treffens der G7-Außenminister.

Quelle: Daniel Reinhardt/dpa
  • Kommentare
  • 2 Bildergalerien

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
G7-Treffen in Lübeck
Foto: Außenminister unter sich: Frank-Walter Steinmeier (re.) und John Kerry.

Wichtige Weltpolitik oder teure „Gipfel-Show“? Nach dem G7-Außenministertreffen in Lübeck streitet das Land über Aufwand und Nutzen der Veranstaltung. Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) beschwört die Außenwirkung, Landespolitiker beklagen zu hohe Kosten und Überstunden bei der Polizei.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr