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G7-Treffen: Wer zahlt Schäden?

Polit-Prominenz in Lübeck G7-Treffen: Wer zahlt Schäden?

Schleswig-Holstein wird in wenigen Tagen zum Schauplatz internationaler Politik: Am 14. und 15. April treffen sich die Außenminister der sieben führenden Wirtschaftsnationen in Lübeck. Ersten Ärger gibt es schon jetzt: Die Frage, wer für mögliche Schäden durch Randalierer aufkommen wird, sorgt für Wirbel.

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Das neugebaute Europäische Hansemuseum in Lübeck wird während des Treffen der G7-Außenminister zur Sicherheitszone erklärt.

Quelle: Olaf Malzahn

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Noch sechs Tage, dann treffen sich die Außenminister der sieben wichtigsten Industrie-Nationen in Schleswig-Holstein, um unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen den eigentlichen G7-Gipfel im Sommer in Bayern vorzubereiten. 3500 Polizisten sollen nach ursprünglichen Planungen in Lübeck für Sicherheit sorgen. Ob diese Zahl von Einsatzkräften ausreichen wird, ist fraglich.

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