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Land bleibt auf den Kosten sitzen

G7-Treffen in Lübeck Land bleibt auf den Kosten sitzen

Wichtige Weltpolitik oder teure „Gipfel-Show“? Nach dem G7-Außenministertreffen in Lübeck streitet das Land über Aufwand und Nutzen der Veranstaltung. Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) beschwört die Außenwirkung, Landespolitiker beklagen zu hohe Kosten und Überstunden bei der Polizei.

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Polizei zufrieden, Gegner nicht

Außenminister unter sich: Frank-Walter Steinmeier (re.) und John Kerry.

Quelle: Carsten Rehder

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Ein Artikel von
Patrick Tiede
Redaktion Lokales Kiel/SH - Landeshaus-Korrespondent

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Nach dem G7-Trefen
Foto: Mit einem Schiff der Küstenwache fahren die Teilnehmer des G7-Außenministertreffens in Lübeck über die Trave zum Tagungsort: Italiens Außenminister Paolo Gentiloni, EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), Frankreichs Außenminister Laurent Fabius und US-Außenminister John Kerry.

Der zweite Tag des Außenministertreffens stand im Zeichen der Politik, begann für die Politiker aber mit einer Panoramafahrt über die Trave. Per Schiff ging es von der Musik- und Kongresshalle zum Tagungsort.

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