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GdP-Chef befürchtet Gewalt

Vor G7-Gipfel GdP-Chef befürchtet Gewalt

3500 Beamte sollen das G7-Außenministertreffen in Lübeck schützen. G7-Gegner haben zu Demonstrationen aufgerufen. Die Polizei stellt sich — gerade nach den Erfahrungen von Frankfurt — auf Gewalt ein. „Würde man das nicht tun, wäre man auch naiv“, sagt der GdP-Chef.

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Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, in einem Containerdorf zur Unterbringung auswärtiger Polizeibeamter während des G7-Außenministertreffens in Lübeck.

Quelle: Christian Charisius/dpa
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G7-Außenministertreffen Lübeck
Foto: Die G7-Gegner kündigten Demos und Sitzblockaden an. Zu Ausschreitungen soll es nicht kommen.

Klares Bekenntnis der G7-Gegner: "Keine Bank muss um ihre Fensterscheiben, kein Polizist um seine Gesundheit fürchten", sagte Christoph Kleine, Sprecher des "Stop G7"-Bündnisses, im Rahmen einer Pressekonferenz am Sonnabend in Lübeck.

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