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KN hilft Leben retten
Schleswig-Holstein
Leben retten - das geht jeden an
Foto: Schleswig-Holstein soll Lebensretter-Land werden: Darin waren sich (von links) Marion Bochan aus Schwedeneck, der Personalleiter von Wärtsilä Elac Nautik Jan Pieper, Saskia Greiner vom UKSH, General Manager Hans-Jörg Maschmann von Wärtsilä Elac Nautik und Eberhard Teufel aus Kiel beim Kursus „Leben retten!“ an der Förde einig.

Für den Kieler Maik Wanko ist klar, warum er zum Kurs:„Leben-retten!“ gekommen ist: „Ich möchte mir niemals sagen lassen, ich hätte jemanden retten können und habe es nicht getan.“ So ging es auch den 29 anderen Kursteilnehmern, die am Donnerstag in Wärtsilä Elac Nautik GmbH in Kiel gekommen waren.

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Foto: Jessica Popp ist das Gesicht der "KN hilft Leben retten"-Aktion.
Noch freie Kurs-Plätze Herzklopfen immer nur beim Auftakt

Wie das Leben so spielt. Hätte Martina Back ihren Mann Kai-Uwe nicht animiert, mit ihr eine „Leben retten!“-Schulung zu absolvieren, so wäre der Geschäftsführer der BIG Bau Unternehmensgruppe kaum auf die Idee gekommen, eine solche Schulung zu finanzieren.

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Foto: Helma Krumlinde aus Schönberg (78) übernimmt die kompletten Kosten für einen "KN hilft Leben retten!"-Kursus, in dem auch Flüchtlinge Wiederbelebung lernen.
KN-Aktion "Leben retten!" Der besondere Einsatz einer Rentnerin

An der Aktion "KN hilft Leben retten!" beteiligen sich viele Menschen - indem sie in Kursen nach neuesten Erkenntnissen Wiederbelebung lernen, aber auch indem sie Geld für diese Kurse spenden. Helma Krumlinde aus Schönberg engagiert sich dabei in besonderer Weise.

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KN hilft

Auch Weinhold kann nun Leben retten

Foto: Dietlind-Ines Levin und ihr Mann Friedrich-Wilhelm Levin üben mit dem „Paten“ Steffen Weinhold (rechts) Herzdruckmassage.

Mit Patenschaften ist das so eine Sache. Was einmal gut gemeint war, wird nicht immer mit Leben erfüllt. Steffen Weinhold hat die Patenschaft für „Leben retten!“ übernommen, der gemeinsamen Aktion der Kieler Nachrichten und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein.

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Aktion im Citti Park

Leben retten? Diese Klasse macht's vor

Foto: Die Klasse 4d der Theodor-Heuss-Schule in Kiel machte mit bei der Aktion von KN und UKSH "Leben retten!" im Citti Park.

Jonathan ist zwar erst zehn Jahre alt, aber die Reanimation beherrscht er am Ende dieser Schulstunde schon richtig gut. Lernen fürs Leben, das hatte seine Lehrerin Tanja Behrens von der Theodor-Heuss-Grundschule im Sinn, als sie mit der Klasse 4d im Citti Park die Aktion „Leben retten!“ besuchte.

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Neue App

Drei Minuten, die Leben retten

Foto: KN-Geschäftsführer Sven Fricke (v. li.), Dr. Hartwig Marung vom UKSH und Martin Kleehaus von der Ecorium GmbH stellten die Retter-App auf der Cebit vor.

Es geht um wenige Minuten, die entscheidend sein können: Mit einer neuen App mehr Leben retten, das wollen das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), die Kieler Nachrichten und die AG Rhythmologie. Sie haben am Dienstag auf der Technologiemesse Cebit „Meine Stadt rettet“ vorgestellt.

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KN hilft Leben retten!

„Ulf hat sofort gesehen, was los war“

Foto: „Ich bin meinen Rettern von Herzen dankbar, dass sie so für mein Leben gekämpft haben“, sagt Günther Danklefsen (2. von links), der sich noch immer mit (von links) Peter Kostbade, Ulf Greinert und Karl-Heinz Liebenthal zum Tischtennisspielen trifft.

Es hat Günther Danklefsen aus heiterem Himmel getroffen. Damals, am 23. Januar 2009. „Morgens stand ich mit beiden Füßen im Leben. Abends war ich mit eineinhalb Beinen auf der anderen Seite“, sagt der 70-Jährige aus Warnau.

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„Leben retten!“

App-solut einfach: Der schnelle Weg zum Defi

Foto: Dieser Laien-Defibrillator des Herstellers Primedic ist für den einmaligen Gebrauch vorgesehen bei Patienten, die bewusstlos und ohne Atmung sind (Kinder ab etwa acht  Jahren bzw. über 25 Kilogramm). Eine Benutzung wird für Ersthelfer empfohlen, die bereits eine Schulung erhalten haben. Während der Defibrillation sollte direkter Kontakt zum Patienten vermieden werden. Die Bedienung des Geräts erklärt sich durch Aufschriften und Sprachsteuerung selbst.

Unter dem Motto „Leben retten!“ machen Universitätsklinikum (UKSH) und Kieler Nachrichten viele Schleswig-Holsteiner zu Lebensrettern.  Die Frage blieb bisher oft, wie man einen Defibrillator im Notfall findet. Die schnellste Art der Suche ist derzeit eine App für iOS und Android.

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