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Kiel isst
Gewinner von "Kiel isst"
Leidenschaft fürs Essen und Schreiben
Foto: Die Gewinner der Serie „Kiel isst“ (von links): Maren Theil, Fred Becker und Ute Voß.

Die Leidenschaft für gutes Essen und die Lust am Schreiben eint die drei Gewinner der Restaurant-Serie "Kiel isst". Ute Voß, Maren Theil und Fred Becker erhielten jetzt jeweils einen Gutschein über 50 Euro für ihr vorgestelltes Lieblingsrestaurant.

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Foto: Die 33-jährige Sonja Lieck fühlt sich wie zu Hause bei „John's Burgers“ und freut sich immer auf einen Klönschnack mit John oder einem der Angestellten.
„John’s Burgers“ Ganz ohne unnötigen Schnickschnack

Wie geht echt guter Service? Wo schmeckt's? Leser schlüpfen in die Rolle der Restaurantkritiker. In der letzten Folge unserer Serie "Kiel isst" stellt Sonja Lieck das „John’s Burgers“ in der Gutenbergstraße vor.

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Foto: Inhaber Cosimo Pisanelli ist ein alter Hase in der Gastro-Szene. 
Cosimo in der Feldstraße Ein bisschen Italien am Blücherplatz

Kieler Leser schlüpfen in die Rolle der Restaurantkritiker - und stellen uns ihre Lieblingslokale vor. In dieser Folge berichtet Doris Roloff vom "Cosimo" in der Feldstraße.

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Serie: Kiel isst

Gerichte, die den Gaumen kitzeln

Küchenmeister Mario Brüggemann hat „Das neue Weinstein“ im Juni 2012 eröffnet. Er setzt auf eine kleine Karte mit kreativer regionaler Küche.

Man muss nicht Christian Rach, Heinz Hormann oder Jürgen Dollase heißen, um zu wissen, ob das, was man serviert bekommt, schmeckt. In unserer Serie „Kiel isst“ haben Sie Gelegenheit, in die Rolle des Restaurantkritikers zu schlüpfen und ihr Lieblingslokal vorzustellen.

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Waffenschmiede

Tafelkultur direkt am Nord-Ostsee-Kanal

Foto: Erika und Rainer Rieken betreiben seit 46 Jahren das Hotel-Restaurant „Waffenschmiede“ in Holtenau und können auf eine treue Stammkundschaft zählen.

In unserer Serie „Kiel isst“ haben Leser die Gelegenheit, in die Rolle des Restaurantkritikers zu schlüpfen und ihr Lieblingslokal vorzustellen. Wo kehren Sie gerne ein und warum? In dieser Folge stellen Maren Theil und Ingeborg Cyrus Ihnen das Hotel und Restaurant „Waffenschmiede“ in Holtenau vor.

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Pennekamp

Auf zu neuen (Ost)ufern in Kiel!

Foto: Als das „Pennekamp“ an der Kiellinie im vergangenen Sommer schloss, waren viele Gäste überaus betrübt. Seit Dezember ist das Restaurant wieder da – auf dem Ostufer in Neumühlen-Dietrichsdorf. „Pennekamp“-Chef Benjamin Ramm legtnach wie vor viel Wert auf einen guten Kaffee.

Die bekennende Westufer-Kielerin Sybille Carstensen war eine große Freundin des "Pennekamp" an der Kiellinie. Als das Aus des Cafés bekannt wurde, war sie so lange traurig, bis das "Pennekamp" am Ostufer neu aufmachte. Hier beschreibt sie, warum sie es so empfiehlt.

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El Mövenschiss

Eine spanisch-deutsche Liaison

Foto: Helmut Zipner serviert Leckeres in seinem Restaurant El Mövenschiss.

Man muss nicht Christian Rach heißen, um zu wissen, ob das, was man serviert bekommt, schmeckt. In unserer Serie „Kiel isst“ können Sie in die Rolle des Restaurantkritikers zu schlüpfen und Ihr Lieblingslokal vorzustellen. Diesmal stellt Ihnen Martina Schulz das Restaurant „El Mövenschiss“ in Kiel-Schilksee vor.

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N.i.L barvital

Mit dem Flair einer italienischen Piazza

Foto: Dank der offenen Küche im „Nil“ kann man den Köchen, hier Moritz Specht, beim Kochen zuschauen.

In unserer Serie „Kiel isst“ haben Leser die Gelegenheit, in die Rolle des Restaurantkritikers zu schlüpfen und ihr Lieblingslokal vorzustellen. Wo kehren Sie gerne ein und warum? In dieser Folge stellt Ihnen Renate Ulbricht das "Nil“ in der Holtenauer Straße vor.

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Blé Noir

Wie ein kleiner Urlaub in Frankreich

Foto: Annette Köhler serviert einen Cochonnet aus Frankreich: Das Blé Noir am Blücherplatz ist Restaurant, Bistro, Crêperie und kleiner Einkaufsladen zugleich.

Es gibt ja manchmal Tage und Zeiten, wo Körper, Geist und Seele sich nach einer kleinen Auszeit sehnen. Einfach nur mal verschwinden. Beispielsweise nach Frankreich, eins meiner Lieblingsländer. Glücklicherweise gibt es das Blé Noir am Blücherplatz: Restaurant, Bistro, Crêperie und kleiner Einkaufsladen zugleich.

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Bambule

Weltoffenes Flair und Hausmannskost

Foto: Schon 1982 kam der studierte Agrarwirt Adnan Alsahli, syrischer Palästinenser aus Damaskus, nach Deutschland. Seit 28 Jahren führt er die Bambule.

Die kleine Kneipe hat eine 30-jährige Tradition, ist eine gelungene Mischung aus Gemütlichkeit und sehr gutem Essen. Und die Atmosphäre ist mit gedämpftem Licht und einem abgeteilten Raum für Raucher sehr heimelig.

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Hafenwirtschaft

Maritime Auszeit am langen Tresen

Foto: Wollen im alten Kanalpackhaus mit seiner mehr als 270-jährigen Tradition für kulinarische Kontinuität sorgen (v.li.): Jörn Clahsen, Jens Gripp und German Benk an dem langen Tresen, der die Hafenwirtschaft unverwechselbar macht.

Neulich ist mir endlich aufgegangen, warum ich mich in einigen Restaurants wohler fühle als in anderen – unabhängig von ihrer Küche. Es ist die Kombination aus Wohlfühl-Ambiente und einem langen, gemütliche Tresen. Beides vereint die Hafenwirtschaft in Holtenau.

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