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Kieler-Hinterhof-Geschichten
Kieler Hinterhof-Serie
Die Äpfel reifen auch zu Therapiezwecken
Foto: Idyll hinter dem Haus in der Iltisstraße 35. Das Gebäude im Hintergrund war früher einmal eine Kohlenhandlung.

Das klingt wenig einladend. Doch die Flächen hinter den Häusern haben oft viel Potenzial und werden zunehmend als Lebensraum entdeckt. Wie vielfältig Kieler ihre Höfe gestalten und nutzen, das zeigt die Serie „Hinterhof-Geschichten“.

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Foto: „Es ist für mich Urlaub pur“: Wenn Agatha Theisen die Pflanzen im Hinterhof ihres Wohnhauses in der Kleiststraße pflegt, ist sie ganz in ihrem Element.
Hinterhof-Serie Eine urbane Oase in der Kleiststraße

Nur einen Steinwurf vom geschäftigen Treiben der Holtenauer Straße entfernt, hat Agatha Theisen für sich und ihre Mitbewohner aus einem ehemals kahlen Hinterhof eine urbane Oase der Ruhe geschaffen, die ihren Zauber auf Anhieb entfaltet.

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Foto: Das Marineviertel bietet Lebensqualität: Andrea Scheffler liebt das Leben im Innenhof, in dem sie selbst aufgewachsen ist. Heute lebt sie mit ihrer Familie im Haus direkt neben ihren Eltern.
Serie: Hinterhof-Geschichten Das nur wenig bekannte Kleinod

Selbst eingefleischten Kielern kann es passieren, dass sie achtlos an den roten Klinkerbauten an der Paul-Fuß-Straße vorbeilaufen, ohne zu ahnen, dass sie zu einem architektonischen Kleinod gehören – dem Marineviertel. Ursula und Walter Tank dagegen wissen um die Bedeutung des Areals zwischen Holtenauer-, Fichte-, Schill-, Kleist- und Niebuhrstraße mit insgesamt fünf Innenhöfen.

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Hinterhof-Serie
Foto: Der Kieler Heiko Nielson auf einer Bank am Eingang zu seinem Garten. Der lockt auch Passanten immer wieder an.

Hinterhof. Das klingt wenig einladend. Doch die Flächen hinter den Häusern haben oft viel Potenzial und werden zunehmend als Lebensraum entdeckt. Wie vielfältig Kieler ihre Höfe gestalten und nutzen – das zeigt die Serie „Hinterhof-Geschichten“. Architekt Heiko Nielson hat (s)ein Haus im Hinterhof gebaut.

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Hinterhof-Serie
Foto: „Das hier ist die schönste Gegend Kiels“, sagt Francesco Roberto (links). Zusammen mit seiner Tochter Jole Roberto (rechts) und  seiner Partnerin Carmen Penning sitzt er im Hinterhof.

Feierabendverkehr auf der Gutenbergstraße in Kiel. Ein Schritt durch die Toreinfahrt der Hausnummer 26 – und von all dem ist plötzlich nichts mehr zu spüren. Im Hinterhof hat sich hier Francesco Roberto (53) mit „Solo Francesco Pizza“ ein kleines Refugium geschaffen.

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Serie: Hinterhof-Geschichten
In der Hinterhof-Autowerkstatt von Joe’s Garage sind alle per du (v.li.): Altgeselle Ralf Klose, Sekretärin Michaela Burmeister, Azubi Adem Bektas, Kfz-Meister Ole Lamp und Azubi Finn Lütje.

Einladend sieht die Hofeinfahrt in der Waitzstraße 93 nicht gerade aus. Die Durchfahrt ist voller Graffiti, aber nicht die von der schönen Sorte, sondern eher die krakelige Variante. Dieser Hinterhof birgt kein Idyll im klassischen Sinne. Er ermöglicht vielmehr einen Abstecher in die abenteuerliche Welt einer etwas anderen Autowerkstatt, einer mit Hippiewurzeln und alternativen Idealen. Es ist Joe’s Garage.

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„Baublock Gellertstraße“
Foto: Früher spielten hier ihre Kinder und Enkel in der Sandkiste, heute zieht Brigitte Schwellnus an diesem Platz ihres Gartens duftende Kräuter groß.

In Stadtwüsten mit ihren asphaltierten Straßen, zubetonierten Flächen und in all der Hektik des städtischen Alltags sehnen sich Menschen nach Oasen. Brigitte und Lothar Schwellnus haben ihr Refugium schon vor mehr als 40 Jahren gefunden: eine grüne Oase mitten in Kiel.

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