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Zerreißprobe für Kiels Genossen

Kieler Steueraffäre Zerreißprobe für Kiels Genossen

Durch die Steueraffäre und ihre Folgen für Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke gerät die Kieler SPD zusehends unter Druck. Die Fraktion muss sich zur Rücktrittsforderung und zum Abwahl-Antrag der Opposition am 31. Oktober im Rat positionieren. Die Partei steckt in der Zerreißprobe – zwischen Solidarität, Zweifeln und Vorwürfen. Erste Rücktrittsforderungen werden laut.

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Der grüne Bürgermeister Peter Todeskino (Mitte) führt derzeit die Verwaltung an. Stadtrat Wolfgang Röttgers (links) und Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (beide SPD) sind ins Visier der Ermittler geraten.

Quelle: pae

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Ein Artikel von
Martina Drexler
Lokalredaktion Kiel/SH

Kiels Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke tritt zurück. Sehen Sie hier Gaschkes Rücktrittserklärung. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Susanne Gaschke ist neue Oberbürgermeisterin in Kiel. Ein Rückblick. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Kommentar

Durch die Steuer-Affäre steckt die Kieler SPD tief in der Krise. Kaum ein Tag vergehe, erzählen viele Sozialdemokraten, an denen sie nicht verständnislos gefragt würden, was da eigentlich mit ihren Leuten im Rathaus los sei. Immer wieder neue Vorwürfe, gegenseitige Beschuldigungen, ein Friedensschluss zwischen Spitzengenossen von Land und Stadt, der kaum einen Tag überdauert und jetzt noch Ermittlungen gegen die SPD-Oberbürgermeisterin und den SPD-Kämmerer.

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