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Fall Gaschke treibt die Grünen um

Kieler Steuer-Deal Fall Gaschke treibt die Grünen um

Der Brief, den die grünen Spitzenleute an mehr als 340 Parteimitglieder schickten, hat es in sich. Die dort geäußerte massive Kritik bezüglich der Steueraffäre belegt, wie weit die grüne Fraktion, Kooperationspartnerin von SPD und SSW im Rat, schon von Kiels Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD) abgerückt ist. Doch es gibt auch Grüne, die Unterstützung für sie einfordern.

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 Der Streit um den Steuer-Erlass geht weiter.

Quelle: pae

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Ein Artikel von
Martina Drexler
Lokalredaktion Kiel/SH

Kiels Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke tritt zurück. Sehen Sie hier Gaschkes Rücktrittserklärung. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Die Stadt will ihr Geld zurück. Und die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Ex-Oberbürgermeisterin. Wolfgang Kubicki, FDP-Landtagsfraktionschef und Strafverteidiger, stellte sich den Fragen der Kieler Nachrichten. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Foto: Susanne Gaschke hat sich an die Kommunalaufsicht gewandt.

Im Streit um den Kieler Steuer-Deal und Eilentscheidung von Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD) ist die Stadt in die Offensive gegangen. Sie hat „Strafanzeige gegen Unbekannt wegen der Verletzung des Steuergeheimnisses“ gestellt. KN-online.de zeigt Ihnen das Schreiben.mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Susanne Gaschke ist neue Oberbürgermeisterin in Kiel. Ein Rückblick. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Kieler Steuer-Deal
Foto. Am Besten für die Stadt und OB Susanne Gaschke persönlich wäre es, wenn sie die Konsequenzen ziehe, wiederholte der grüne Fraktionsvize Dirk Scheelje.

In der Kieler Steueraffäre ist mit dem Friedensschluss in der SPD eine Abwahl der Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke absehbar abgewendet. Die SPD-Ratsfraktion, ohne die die erforderliche Zweidrittelmehrheit nicht zustande kommt, sieht „keinen Grund, sich dem Abwahlantrag anzuschließen“. Auch der SSW steht zu Gaschke. Allerdings: Die Kieler Grünen halten an der Kooperation mit der SPD fest, fordern aber weiter offen Gaschkes Rücktritt. Die Opposition bekräftigt ihre Rücktrittsforderungen.

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