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Streit um Kieler Millionen-Deal

Gaschke in der Kritik Streit um Kieler Millionen-Deal

15 Jahre lang blieb ein Kieler Unternehmer der Stadt 4,1 Millionen Euro Gewerbesteuern schuldig. Jetzt einigte sich die Stadt mit ihm nicht nur auf Ratenzahlungen, sondern erließ ihm auch die mittlerweile auf fast 3,7 Millionen Euro aufgelaufenen Zinsen und Nachforderungen. Diese Vereinbarung führt im Rathaus zu einem erbitterten Streit.

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Gaschke kämpfte mit den Tränen

Unterschrieb den Millionenerlass: Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke

Quelle: Peter (Archiv)

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Ein Artikel von
Martina Drexler
Lokalredaktion Kiel/SH

Kiels Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke tritt zurück. Sehen Sie hier Gaschkes Rücktrittserklärung. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Die Stadt will ihr Geld zurück. Und die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Ex-Oberbürgermeisterin. Wolfgang Kubicki, FDP-Landtagsfraktionschef und Strafverteidiger, stellte sich den Fragen der Kieler Nachrichten. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Foto: Susanne Gaschke hat sich an die Kommunalaufsicht gewandt.

Im Streit um den Kieler Steuer-Deal und Eilentscheidung von Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD) ist die Stadt in die Offensive gegangen. Sie hat „Strafanzeige gegen Unbekannt wegen der Verletzung des Steuergeheimnisses“ gestellt. KN-online.de zeigt Ihnen das Schreiben.mehrKostenpflichtiger Inhalt

Selten hat die Ratsversammlung eine so hochemotionale Debatte erlebt. Sehen Sie hier Gaschkes Rede. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Susanne Gaschke ist neue Oberbürgermeisterin in Kiel. Ein Rückblick. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Kommentar

Man kann sich nur wundern: Die hoch verschuldete Stadt Kiel verzichtet mal eben auf 3,7 Millionen Euro. Dass ein solcher Handel zwischen der Stadt und einem Steuersünder nicht nur Kommunalpolitiker alarmiert, liegt auf der Hand. Schließlich steht im September ein Nachtragshaushalt an, weil das Innenministerium den vorgelegten Etat-Entwurf nur mit strengen Auflagen und Warnungen genehmigte.

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