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SPD hält an Gaschke fest

Wende im Kieler Steuer-Deal SPD hält an Gaschke fest

Die Kieler Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD) hat ein Abwahlverfahren in letzter Minute abgewendet. Die OB bedauerte Montag Abend „zutiefst“, Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) wegen des Steuer-Deals Vorwürfe gemacht zu haben. Albig nahm die Entschuldigung an. Die SPD-Ratsfraktion zieht bei einem Abwahlantrag gegen Gaschke nicht mit.

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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Bartels wird vor dem Krisengespräch im Kieler Legienhof von Fragestellern umringt. Der Mann der Oberbürgermeisterin war mit seiner Frau unter politischen Druck geraten.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

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Ein Artikel von
Martina Drexler
Lokalredaktion Kiel/SH

Kiels Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke tritt zurück. Sehen Sie hier Gaschkes Rücktrittserklärung. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Die Stadt will ihr Geld zurück. Und die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Ex-Oberbürgermeisterin. Wolfgang Kubicki, FDP-Landtagsfraktionschef und Strafverteidiger, stellte sich den Fragen der Kieler Nachrichten. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Foto: Susanne Gaschke hat sich an die Kommunalaufsicht gewandt.

Im Streit um den Kieler Steuer-Deal und Eilentscheidung von Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD) ist die Stadt in die Offensive gegangen. Sie hat „Strafanzeige gegen Unbekannt wegen der Verletzung des Steuergeheimnisses“ gestellt. KN-online.de zeigt Ihnen das Schreiben.mehrKostenpflichtiger Inhalt

Selten hat die Ratsversammlung eine so hochemotionale Debatte erlebt. Sehen Sie hier Gaschkes Rede. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Susanne Gaschke ist neue Oberbürgermeisterin in Kiel. Ein Rückblick. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Kommentar

Nein, sie denkt nicht daran zurückzutreten. Nein, die SPD-Ratsfraktion macht nicht mit beim Abwahlantrag, und ohne Stimmen aus der Mehrheitsfraktion ist die Zweidrittelmehrheit nicht zu erzielen. Die Nachricht des Tages lautet: Susanne Gaschke bleibt Oberbürgermeisterin von Kiel. Die Menschen in der Rathausverwaltung, die von den Launen und der Egomanie der Chefin ein Lied singen können, werden einstweilen mit ihr leben müssen. Die Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt auch.

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