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Das stört Eltern an Kitas

KN-Umfrage Das stört Eltern an Kitas

Das Thema Kita-Gebühren und Kita-Personal bewegt Eltern im Land. Das zeigen die ersten Einträge im Online-Portal von Kieler Nachrichten und Segeberger Zeitung, das zu Ostern freigeschaltet worden ist. Das Portal soll einen Überblick über die aktuellen Kita-Beiträge ermöglichen.

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Die Kieler Nachrichten und die Segeberger Zeitung haben eine Umfrage zu den Kitas im Norden gestartet.

Quelle: Claudia Götze/dpa

Kiel. Mehr als 200 Eltern haben sich sofort auf www.kn-online.de/kita an der Umfrage beteiligt. Die Kommentare zeigen: Es geht den Eltern nicht nur ums Geld.

Einige Eltern halten ihre Kita-Gebühren für angemessen, die meisten aber für zu hoch. Vor allem Mütter klagen darüber, dass ihr Verdienst maßgeblich für die Kinderbetreuung ausgegeben wird. Gelobt wird zwar, dass das Land 100 Euro Kita-Geld für die Unter-Dreijährigen zahlt. „Wenn man aber für zwei Kinder fast 600 Euro bezahlen muss, fragt man sich manchmal: Lohnt das Arbeiten überhaupt?", schreibt eine Mutter. Beklagt werden aber auch zu lange Wartezeiten für einen Krippenplatz.

Eltern verweisen aber auch darauf, dass viele Kommunen am Limit sind. Ein anderer Kommentar lautet: „Auch den Kitas selber fehlt das Geld an allen Enden. Dementsprechend fehlen auch ausreichend weitergebildete Erzieher.“

Um die Gebühren-Belastung im Land zu ermitteln, müssen möglichst viele Eltern an der anonymisierten Online-Umfrage mitmachen. Dort wird nach den Kitagebühren für eine fünf- oder siebenstündige Betreuung gefragt. Diese beide Standardzeiten wurden ausgewählt, damit die Angaben vergleichbar sind und die Unterschiede im Land abgebildet werden können. Trotzdem können sich auch Eltern beteiligen, die eine andere Betreuungszeit in Anspruch nehmen: Dazu bitte die Gebühr für fünf oder sieben Stunden angeben – diese finden Sie in der Gebührensatzung (Homepage der Kita).

Die Befragung:

Hier können Sie Ihre Angaben machen. Scrollen Sie sich durch die einzelnen Felder. Wenn alle Felder ausgefüllt sind, klicken Sie ganz unten auf "weiter".


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Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

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