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Landpartie
Gut Basthorst/Grönwohld
Foto: Er ächzt, ruckelt und qualmt, aber er fährt: Brakelmanns Trecker in Rostgrün.

Was der „Landarzt“ für Kappeln war, ist „Büttenwarder“ für Grönwohld im Kreis Stormarn. Eine Art Fan-Tourismus hat bereits eingesetzt, Bus- und Radtouren führen zu den Originalschauplätzen der kultigen NDR-Serie. Gut Basthorst setzt einen Kontrapunkt – und wird wohl nie Heimat für Brakelmann und Adsche werden.

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Schifffahrtsarchiv Rendsburg
Foto: Buddelschiffe wie hier die „Gorch Fock“ dürfen in der Sammlung des Schifffahrtsarchivs in Rendsburg natürlich nicht fehlen.

Es ist die Zeit, als Schiffe noch von Hunderten Hafenarbeitern mühsam mit Stückgut beladen wurden und Containerpötte noch nicht erfunden waren. Rendsburger Reedereien wie Schlüter, Zerssen und Entz schrieben Geschichte. Und die Werften Nobiskrug und Kröger erlangten mit ihren Neubauten Weltruhm.

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Dom St. Petri Schleswig
Foto: In voller Pracht entfaltet sich der Bordesholmer Altar mit handgeschnitzten Bibelmotiven.

Die Stimmung im Schleswiger Dom St. Petri ist festlich: Mit seiner üppigen Ausstattung erzählt der Bordesholmer Altar rund 900 Jahre Geschichte.

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Museum für Erdgeschichte Brügge
Foto: King Kong lebte wirklich: Der Urzeit-Riesenaffe Gigantopithecus ist im Urzeitmuseum Brügge in Originalgröße nachgebildet.

Schon am Eingang reckt eine 230 Millionen Jahre alte Echse ihren Hals über den Kassenbereich – zumindest eine Nachbildung des Sauriers. Schließlich soll das Museum „Tor zur Urzeit“ die Besucher auch unterhalten. Hier darf man dem Respekt einflößenden Tyrannosaurus ganz cool über die Nase streicheln.

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Schifffahrtsmuseum Flensburg
Foto: Schifffahrtsmuseum Flensburg: In der Technikabteilung sind auch zahlreiche ausgemusterte Ausbildungsmaschinen zu sehen.

Mit ehemaligen Schiffsmaschinisten fachsimpeln, Maschinenraumluft schnuppern und einen großen Pott durch die Förde in Flensburg steuern – all das bietet der Techniksonntag im Schifffahrtsmuseum Flensburg. Einmal monatlich erhalten Besucher dabei Einblick in den Bordbetrieb.

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Elektromuseum Rendsburg
Foto: Adenauers innenbeleuchtetes Stopfei: Der Wirtschaftswunder-Kanzler war auch Hobby-Erfinder.

Was mussten die Mütter schuften, bevor der Strom in Wohn- und Waschküche einzog! Damals, als weder Glühlampe noch Waschmaschine, Elektroherd, Kühlschrank oder Staubsauger das Leben leichter machten. Erst die elektrische Revolution in den Zwanzigern brachte einen Hauch Luxus ins traute Heim.

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Lauenburg
Foto: Wie wohnt es sich auf einem Flussschiff, fragte sich Okar. Das Modell macht es sichtbar und kann per Knopfdruck in alle Richtungen bewegt werden.

„Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten.“ So war es früher und hat vor allem Kindern den Museumsbesuch oft verleidet. Im Elbschifffahrtsmuseum in Lauenburg gilt genau das Gegenteil: Anfassen ist ausdrücklich erwünscht.

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Foto: Ausbilder Thorsten Harms zeigt die Handhabung des Gewehrs beim Wurfscheibenschießen. Sie werden aus dem „Bunker“ abgefeuert.

Laden, anlegen, zielen, abdrücken und im Idealfall treffen: Das ist der Ablauf beim Tontaubenschießen. Auf dem Schießstand Warder können auch Anfänger auf Jagd nach den ziegelroten Wurfscheiben gehen. Von Katrin Heidemann

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