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CDU will Geld aus Schweizer Steuerabkommen für Krippenausbau

Parteien CDU will Geld aus Schweizer Steuerabkommen für Krippenausbau

Die schleswig-holsteinische CDU hat angekündigt, mögliche Einnahmen aus dem deutsch-schweizerischen Steuerabkommen für den Ausbau der Krippenplätze im Norden zu verwenden.

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CDU-Minister Jost de Jager (r.) und Rainer Wiegard (l.)

Quelle: Carsten Rehder

Kiel. Dafür müssten aber SPD und Grüne ihre bisherige Blockade gegen das Abkommen aufgeben, sagte der CDU-Spitzenkandidat und Landesvorsitzende, Wirtschaftsminister Jost de Jager, am Donnerstag in Kiel. "Wir können es dann schaffen, bis 2020 unsere Betreuungsquote der Unter-Dreijährigen auf bis zu 60 Prozent zu erhöhen." Laut Finanzminister Rainer Wiegard (CDU) könnte Schleswig-Holstein bis 2020 mit rund 350 Millionen Euro rechnen - 200 Millionen rückwirkend sowie etwa 18 Millionen Euro jährlich laufende Besteuerung.

dpa

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