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Weitere Umfrage sieht SPD im Norden vorn

Wahlen Weitere Umfrage sieht SPD im Norden vorn

Für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein an diesem Sonntag signalisiert eine weitere Umfrage einen möglichen Machtwechsel in dem bisher von CDU und FDP regierten Land.

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Umfragen sehen Albig vorn.

Quelle: Carsten Rehder

Hamburg. Nach einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) im Auftrag von Sat.1 Norddeutschland käme die SPD auf 33 Prozent und wäre stärkste Fraktion. Die CDU erreicht demnach 32 Prozent, die Grünen kämen auf 12 Prozent. Für den Regierungswechsel würden SPD und Grüne aber die Unterstützung des SSW benötigen, der von der Fünf-Prozent-Sperrklausel befreit ist und 4 Prozent erhielte. Die FDP könnte mit 6 Prozent den Wiedereinzug in das Parlament schaffen, den die Linke mit 2 Prozent verfehlen würde. Die Piratenpartei wäre mit 8 Prozent erstmals im Landtag. Die Daten decken sich im Wesentlichen mit den Zahlen anderer Umfragen.

In dieser Umfrage befürworteten 49 Prozent eine von der SPD geführte Landesregierung. Bei einer möglichen Direktwahl des Ministerpräsidenten würden sich 47 Prozent für den SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig entscheiden und 28 Prozent für seinen Konkurrenten Jost de Jager von der CDU. 41 Prozent der Befragten wussten allerdings noch nicht, ob und welche Partei sie wählen werden. Für die Umfrage wurden von Sonnabend bis Dienstag 1002 wahlberechtigte Schleswig-Holsteiner telefonisch befragt.

dpa

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