10 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Wahl-O-Mat zur Landtagswahl ist online

Parteien und Programme Wahl-O-Mat zur Landtagswahl ist online

Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist online. Im Landeshaus wagten sich als erste die Spitzenpolitiker Daniel Günther, Ralf Stegner, Monika Heinold, Heiner Garg, Patrick Breyer und Lars Harms an die digitale Entscheidungshilfe.

Voriger Artikel
Eklat durch AfD-Politiker
Nächster Artikel
Leichte Sprache verschreckt Wähler

Die schleswig-holsteinische Finanzministerin und Spitzenkandidatin Monika Heinold (Bündnis90/Die Grünen) beantwortet im Landtag unter den Augen von Jugendlichen Fragen des "Wahl-O-Mat" zur Landtagswahl.

Quelle: Carsten Rehder

Kiel. "Es stimmt eben nicht, dass alle Parteien das Gleiche wollen. Der Wahl-O-Mat macht die Unterschiede auf einen Blick deutlich", sagte der Landesbeauftrage für politische Bildung, Christian Meyer-Heidemann. Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl 2017 ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landesbeauftragten und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Die 38 Thesen, durch die sich Heinold, Günther und Co. durchklicken mussten, wurden von einer 18-köpfigen Jugendredaktion erstellt und stellen die Positionen der Parteien zu unterschiedlichen Themen dar.

"Das hat wirklich Spaß gemacht", sagte Grünen-Spitzenkandidatin Monika Heinold nachdem sie das Tool ausprobiert hatte. Der Wahl-O-Mat bescheinigte ihr eine 99-prozentige Übereinstimmung mit den Thesen ihrer Partei. "Das ist im grünen Bereich, würde ich sagen", so Heinold.

"Ich hoffe, dass wir mit dem Wahl-O-Mat das Interesse an den landespolitischen Richtungsentscheidungen, um die es am 7. Mai geht, weiter steigern können", sagte Meyer-Heidemann.

Hier finden Sie den Wahl-O-Mat.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
abgewordnetenwatch.de auf KN-Online

Auf Abgeordnetenwatch können Bürger den Kandidaten für den schleswig-holsteinischen Landtag Fragen stellen, welche öffentlich beantwortet werden. Beteiligen Sie sich aktiv oder sehen Sie sich die Antworten auf die Fragen an. mehr

Mehr aus Landtagswahl 2017 Schleswig-Holstein 2/3