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Aktuelle Nachrichten: Kultur
Flensburger Museumsberg zeigt Max Slevogt
Foto: Max Slevogt: „Siesta“ (1905).

Der Norden steht derzeit im Bann des Impressionismus: Die Hamburger Kunsthalle zeigt Édouard Manet, das Westküstenmuseum in Alkersum Max Liebermann und der Museumsberg Flensburg präsentiert nun mit Max Slevogt (1868 – 1932) jenen Maler, der mit Liebermann und Lovis Corinth zu den bedeutendsten Vertretern des deutschen Impressionismus zählt und die französische Freiluftmalerei nach Deutschland brachte.

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Theater
Das St. Pauli Theater in Hamburg.

Mit einer Gala hat das Hamburger St. Pauli Theater seinen 175. Geburtstag gefeiert. Freunde des Hauses wie Ulrich Tukur und Die Rhythmus Boys, Gustav Peter Wöhler, Stefan Gwildis und Esther Ofarim gratulierten dem ältesten Theater der Stadt am Montagabend mit einem musikalischen Programm in der Laeiszhalle.

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Festival Chiffren
Foto: Potenzierter Grusel mit Halleffekten und Lichtprojektionen zur „Inszenierten Nacht“ des Ensembles Ascolta.

Schon immer war klar, dass in Maurice Ravels Klavierstück Scarbo eine Menge Dämonie steckt. Beim Festival Chiffren, den sechsten Kieler Tagen für Neue Musik, wurde dieses schaurig-schöne Potenzial am Sonnabend in der ordentlich besuchten Halle 400 wie unter dem Mikroskop sichtbar gemacht: in der "Inszenierten Nacht" von Simon Steen-Andersen.

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Kieler Philharmoniker
Foto: Ellen (Greta Schröder, li.) hat sich geopfert: Nosferatu (Max Schreck) wird durch ihr Blut endlich sterben und die Stadt von ihrem tödlichen Fluch befreien.

Wie klingt das pure Grauen? Wie piepsen die Ratten, die als wuselnde Erfüllungsgehilfen des Bösen die Pest in die hanseatischen Gemäuer einschleppen? Wie hört es sich an, wenn sich riesige Tore wie von Geisterhand öffnen, um den unaufhaltsam heranschleichenden Chefvampir hindurchzulassen. Hat die Angst braver Menschen eine Tonfarbe? Lauter Fragen, auf die der Komponist Bernd Wilden in seiner Partitur für Friedrich Wilhelm Murnaus Meisterwerk "Nosferatu" enorm starke Antworten parat hat.

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Nora Jacobs' charmantes Experiment im Werftparktheater
Foto: Nora und Siegfried Jacobs agieren zwischen Performance und Theaterstück.

Scheitern kann so schön sein. Zumindest wenn Nora Jacobs es in bühnentaugliche Bilder umsetzt. „Das ABC des Scheiterns“ nennt sie ihr überaus charmant geratenes Experiment zwischen Performance und Theaterstück, das vom Premierenpublikum im Werftparktheater mit anhaltendem Applaus gebührend gefeiert wurde.

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Theater
«Vun achtern un vun vörn» im Ohnsorg-Theater.

Ein Klassiker angelsächsischen Humors am Hamburger Ohnsorg-Theater: Michael Frayns populäre Farce "Der nackte Wahnsinn" aus dem Jahr 1982 hat dort am Sonntagabend als "Vun achtern und vun vörn" (Von hinten und von vorn) unter viel Gelächter und Beifall plattdeutsche Erstaufführung gefeiert.

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Abschluss der Kieler Tage für neue Musik
Foto: Die „Junge Musik“ in der Halle 400 vereinte gestern chiffren Ensemble (rechts) und Studio Musikfabrik.

Von der „Antiquiertheit der Neuen Musik“ sprach der Philosoph Christian Grüny provokant am Freitag in seinem Vortrag zur Situation der Neuen Musik. Die Neue Musik läutete in den 1950er Jahren in bewusst scharfer Abgrenzung zum Früheren eine neue Zeit ein, konnte jedoch ihre vielfältigen Wurzeln in der Musikgeschichte nie leugnen. Solche Bezüge des Neuen zum Alten durchzogen nicht nur den Klavierabend von Florian Hoellscher, sondern setzten sich im Abschlusskonzert Junge Musik mit chiffren Ensemble und Studio Musikfabrik fort.

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Der Revisor in Flensburg
Foto: Der Revisor feierte in Flensburg Premiere.

Knapp 60 Jahre sind vergangen, seit Werner Egks bissige Opernsatire Der Revisor ihre Urauf­führung bei den damals noch jungen Schwetzinger Festspielen erlebte. Jetzt stellte das Landes­theater dieses vielgespielte Werk in einer grellbunten Version erstmals im Theater Flensburg zur Diskussion.

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