19 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Mitarbeiter im AKW Grohnde tödlich verunglückt

Atom Mitarbeiter im AKW Grohnde tödlich verunglückt

Bei Wartungsarbeiten im nicht-nuklearen Teil des Atomkraftwerks Grohnde in Niedersachsen ist ein Mitarbeiter tödlich verunglückt. Laut Mitteilung des Betreibers PreussenElektra trat während der Arbeiten im Bereich der Hilfskesselanlage aus noch ungeklärter Ursache Wasserdampf aus.

Voriger Artikel
Wilders will Moscheen in den Niederlanden verbieten
Nächster Artikel
Französischer Staatsrat stoppt Burkini-Verbot

Bei Wartungsarbeiten im AKW Grohnde ist ein Mitarbeiter tödlich verunglückt.

Quelle: Holger Hollemann/Archiv

Hameln. Der Mitarbeiter erlitt so schwere Verletzungen, dass er an der Unfallstelle starb. Polizei und Staatsanwaltschaft hätten Ermittlungen aufgenommen, teilte die Betreiberin mit. Das Umweltministerium als atomrechtliche Aufsichtsbehörde wurde ebenfalls unterrichtet.

Das Atomkraftwerk Grohnde bei Hameln läuft seit 1984. Es war im April für längere Zeit abgeschaltet worden, nachdem bei einer regelmäßigen Revision ein Schaden an einer Kühlpumpe entdeckt worden war. In Niedersachsen ist außer Grohnde noch das Atomkraftwerk Emsland in Lingen am Netz. Grohnde soll spätestens am 31. Dezember 2021 abgeschaltet werden, Emsland im Jahr darauf.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Anzeige
ANZEIGE
Mehr aus Aktuelle Nachrichten: Politik aus der Welt 2/3