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Facebook will gegen Hass-Postings vorgehen

Berlin Facebook will gegen Hass-Postings vorgehen

Facebook wird in Zukunft stärker darauf achten, dass Kommentare im sozialen Netzwerk in deutschen Diskussionen nicht gegen deutsches Recht verstoßen. Das sagte Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) nach einem Gespräch mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg  bei dessen Berlin-Besuch.

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Kanzleramtsminister Peter Altmaier (li., CDU) und der Facebook-Chef Mark Zuckerberg (M.) unterhalten sich in Berlin während der Facebook Innovation Hub. Zuckerberg hatte unter anderem Studien zur künstlichen Intelligenz vorgestellt.

Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Berlin. „Mark Zuckerberg hat die Bedeutung verstanden, die das für uns hat“, sagte Altmaier dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. In seinem Gespräch mit Zuckerberg sei es auch darum gegangen, wie der Weltkonzern deutsche Start-Ups unterstützen und Arbeitsplätze im IT-Bereich in Deutschland schaffen könne. „Facebook ist unser Partner“, sagt Altmaier.

It's great to be back in Berlin! This morning we ran past the Reichstag, across the Tiergarten and then through the Brandenburg Gate. It was my first time running through snow in a while!

Posted by Mark Zuckerberg on Donnerstag, 25. Februar 2016

„Daher ist es umso wichtiger, dass gegen Hass-Postings vorgegangen wird.“ Zuckerberg habe sich auch für die Flüchtlingspolitik der Bundesregung interessiert. „Ich habe ihm von den Herausforderungen des Erlernens der deutschen Sprache und der Integration in den Arbeitsmarkt berichtet“, sagte Altmaier, der auch Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung ist. Zuckerberg habe zugesagt, dass Facebook Flüchtlinge mit IT-Ausbildung  einstellen wolle.

RND RedaktionsNetzwerk Deutschland

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