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111 gemalte Glückwünsche

50 Jahre Kirche Osdorf 111 gemalte Glückwünsche

Die Osdorfer scheinen eine besonders innige Beziehung zu ihrer Vater-Unser-Kirche zu haben. Davon zeugt die starke Beteiligung an einem Malwettbewerb, zu dem die Kirchengemeinde Osdorf-Felm-Lindhöft zum 50. Geburtstag des Gotteshauses aufgerufen hatte.

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Hatten als Juroren des Malwettbewerbs keine leichte Aufgabe: Ute Koschinski (von links), Thomas Heik und Anne Sprenger.

Quelle: Burkhard Kitzelmann

Osdorf. Pastor Thomas Heik, Kirchengemeinderatsmitglied Anne Sprenger, Schulleiterin Ute Koschinski und Bürgermeister Joachim Iwers standen vor der Qual der Wahl. 111 Bilder mussten die vier Juroren sichten und bewerten. „Das war wirklich nicht einfach, eine Entscheidung zu treffen“, sagte Anne Sprenger, die sich wie die anderen Juroren positiv überrascht zeigte – nicht nur von der Vielzahl der Bilder, sondern auch von der Kreativität der Einsender. „Auf einem der Bilder erscheint die Kirche wie ein Wigwam, auf einem anderen Bild wie eine Ritterburg“, schilderte Thomas Heik seine Eindrücke. Auch das multikulturelle Element kam nicht zu kurz. „Es gibt ein Bild, da kommt die Vater-Unser-Kirche ein wenig als Moschee herüber“, so der Pastor.

Auf Platz eins bei den Kindern setzte die Jury das Bild von Kita-Kind Lisa. Der erste Preis bei den Erwachsenen geht an Florian Rüfer, einen Sonderpreis gibt es für die Familien Lamp und Schuster, die sich jeweils mit einem Gemeinschaftswerk am Malwettbewerb beteiligt hatten.

Alle 111 Bilder bilden an diesem Sonntag, 3. Dezember, 15 Uhr, den dekorativen Rahmen für den Festgottesdienst mit anschließendem Empfang. Die Predigt hält der Bischof des Sprengels Schleswig und Holstein, Gothart Magaard.

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Burkhard Kitzelmann
Eckernförder Nachrichten

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