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Der Himmel erstrahlte

Eckernförde Der Himmel erstrahlte

Als die Typhone der Schiffe ertönten und die letzten Raketen, die den Himmel zum Leuchten gebracht hatten, erloschen waren, da strahlte am späten Sonntagabend nur noch der Vollmond über der Eckernförder Bucht.

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Feuerwerk bei Vollmond. Viele tausend Besucher des Piratenspektakels verfolgten den krönenden Abschluss der dreitägigen Großveranstaltung.

Quelle: Uwe Rutzen

Eckernförde. Unterbrochen wurde die abendliche Stille allerdings vom Beifall mehrerer tausend Besucher, die dem Festfeuerwerk zum Abschluss des Piratenspektakels beigewohnt hatten.

Drei Tage lang stand das Ostseebad ganz im Zeichen der Großveranstaltung, die nach Angaben von Touristikchef Stefan Borgmann diesmal noch mehr Besucher anlockte als in der Vergangenheit. Waren es in den zurückliegenden Jahren geschätzte 150.000 Gäste, so geht Borgmann diesmal von einem Rekordbesuch von etwa 180.000 aus. Und die, so sein Fazit, dürften mit dem Ablauf sehr zufrieden gewesen sein, auch wenn man „einiges hätte besser machen können“. So habe man beispielsweise am Sonnabend bei der geplanten Seeschlacht am Hafen erheblich improvisieren müssen, weil der Traditionssegler „Ubena von Bremen“ nicht rechtzeitig in Eckernförde eingetroffen sei.

Besonders lobte der Touristikchef im Rückblick das Geschehen im Piratendorf des Vereins Kornersfjord. Deren Mitglieder hätten sich sehr viel Mühe gegeben, den Kindern ein unvergessliches Ereignis zu bescheren. „Da hat es viele strahlende Augen gegeben“, hat Borgmann beobachtet. Und da das Wetter auch noch mitspielte, sei das Spektakel eine gelungene Sache gewesen.

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Ein Artikel von
Uwe Rutzen
Ressortleiter Eckernförder Nachrichten

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